Tuesday, January 31, 2006
Spengler (Asian Times) on Democracy and War
But wait, his article holds so much more, here.
This paradox has made minor celebrities out of a pair of political-science professors, who came out with the right book at the right time (Electing to Fight; for a summary click here). Jack Mansfield and Ed Snyder distinguish between "mature democracies", which never, never start wars ("hardly ever", as the captain of the Pinafore sang), and "emerging democracies", which start them all the time, in fact far more frequently than do dictatorships.
I especially want to go on this point, which is fairly interesting and I think I have an reasonable explanation (read BOCTAOE here). Of course, a democracy has a lot of incentive to wage war abroad, because the war at home it has already won. If you are a leading party in a democracy, you have the will of the people already behind you, while as an dictator you have to fight for every inch of it on any given day (as long as you have a head and stay in power).
A dictator has a dreadful daily routine of having to secure his own throne and looking out for possible opponents, always instructing the secret police to make examples of possible traitors day in and out. With such a tight schedule you don't have time to wage war on other countries (except you need some PR like Saddam in his little Iranian adventure).
I'd also like to say that "mature" dictatorships are less a threat than mature democracies. If we look at Cuba, North Korea amongst others, we see that they seldom or never attack other countries any more, most unlike to the USA. Perhaps this is also dependent on size, but if we look at Iraq, then we see that Saddam started a war against Kuwait not long ago.
So, I accept that this statement is not necessarily true, because you have to state what is a mature/immature dictatorship.
But still, in the median I believe that dictatorships are not waging any more wars than any democracy(BOCTAOE). However, this of course does not say that it is nice to live in a dictatorship or to have many such political societies (YSLE!!!). Instead I think it is a fact that can start to engage the self-righteousness of "DEMOCRACY" as the end of political evolution and the utter most best thing for human beings to achieve!
Sunday, January 29, 2006
Ist die NASA ein übersättigter staatlicher Riese?
New York - Erst letzte Woche hatte James Hansen erklärt, im vergangenen Jahr sei die höchste jährliche weltweite Oberflächen-Durchschnittstemperatur gemessen worden. Für die zunehmende Erwärmung machte der Klimaexperte der US-Raumfahrtbehörde Nasa vor allem Treibhausgase wie Kohlendioxid und Methan. Die Emissionen kämen hauptsächlich durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe zustande.
Ja, das klingt doch mal nach einem neuen Lied, passt auch zu den letzten Veröffentlichungen der NASA (welche natürlich weis, dass Herr Bush sie nicht sonderlich mag und sich von einem demokratischen Kandidaten wesentlich höhere Zuschüsse erhofft).
Er hat ja auch Recht mit dem ersten Teil seines Arguments, dass Treibhausgase die Atmosphäre beeinflussen und das Methan (CO2 wurde ja jetzt schon fast harmlos gemacht durch die Wissenschaft) eines der Hauptgase ist, die für Erwärmungen in Frage kommen. Ich weis nicht ob letztes Jahr wirklich das heißeste Jahr war, aber es hat bestimmt hohe TAGESTEMPERATUREN gehabt!! Und so seltsam dies auch ist, qualifizieren Tagestemperaturen sich nicht als erschreckend, sondern eher als interessant (so wie zur Zeit auch ein schlimmer Winter über Europa einbricht -> Kälte ist natürlich wieder Folge der Klimakatastrophe).
Jedoch ist es einfach nur gelogen, wenn der Wissenschaftler behauptet (oder der Journalist), dass die Menschen die Hauptverursacher von CO2 und Methan sind. Es sind Pflanzen und Bäume, die den größten Anteil an Methan abgeben und schon immer abgegeben haben. Vor allem bei Methan sind die Menschen erst ganz am Ende als Mitverursacher dran.
Es kann natürlich auch sein, dass Herr Hansen einfach nur mehr Forschungsgelder haben möchte, oder auch gerne im Rampenlicht steht. Allerdings mag ich ihm das nicht vorwerfen, denn genau jene Taktik benutzen immer die linken Ökos, zu denen ich auch Herrn Hansen stelle.
Denn dieser ist offensichtlich ein großer Befürworter von Sozialismus und Planwirtschaft, da er am liebsten den Firmen vorschreiben will, was sie zu tun haben.
Hansen ist unter anderem für Computersimulationen des globalen Klimas zuständig. Seit 1988 warnte er der Zeitung zufolge wiederholt öffentlich vor den Gefahren von Ausstößen, die zur Erderwärmung beitragen. Der Druck auf ihn habe nach einem Vortrag vor der Amerikanischen Union für Geophysik begonnen, in dem er erklärte, eine deutliche Verringerung der Emissionsmengen könnte mit bereits vorhandener Technik erreicht werden.
Wenn dies so problemlos möglich ist, warum tun es dann die Firmen nicht? Richtig, es lohnt sich einfach nicht, bzw. es bringt nicht genug Vorteile, die eine solche Anschaffung amortisieren würden. Es glauben eben einfach noch nicht genug Leute an den rapiden Klimawandel, als dass ein Etikett wie "Umweltschonend" wirklich Vorteile bringt.
Allerdings schreit Herr Hansen nicht nur nach dem Staat, er findet ihn auch "scheiße". Denn der Staat sei Schuld daran, dass ER nicht sagen darf was er will und was er für richtig hält. Tja, vielleicht haben sie sich das ja selbst eingebrockt?
Saturday, January 28, 2006
Ist Bio billiger?
Ganz anders sieht es jedoch bei Obst/Gemüse aus China oder den USA aus, die beide keinerlei Subventionen von der EU oder der BRD bekommen und hier sieht man auch den tragischen Unterschied: Sie sind viel, viel teurer als hiesiges Obst/Gemüse.
Ob es jetzt gesünder ist, ist schwierig zu sagen, aber auf alle Fälle hat es einen saftigeren Geschmack und letztlich ist es doch egal welcher Bauer mehr Subventionen bekommt!
Friday, January 27, 2006
William Marina on Israel
However, the point of my post is not the problematic stand of Palestine, but the situation between Israel and Libertarian "values". I believe Mr. Marina pointed something out that has been forgotten in the debate. As much as I here screaming support from national-liberals in the German blogs, like Politically Incorrect or Axis of Good, I think they forgot with whom they are dealing. Zionism and Israel are porportionally socialist in their outlook and if I am not completely mistaken, socialism is something none of those blogs wants... It all comes down to priorities, then. And according to Mr. Marina, Israel is not only slightly socialistic, but a whopping socialist country:
I was in Gaza in December, 1987, about two weeks before the initial Intifada developed. By my fourth visit to Israel in 1990, it was clear my efforts were over. Florida’s AIPAC leaders were not enchanted with the notion of bringing free market ideas to that essentially socialist/corporatist nation, and so informed the University. At that time about 94% of Israel’s economy was under government ownership or control. Eat your heart out, Fidel!
94%? That's much, but you can read more on Israel's background, here. So, should Libertarians vouch all their support for Israel, just because they are attacked by Palestine terrorists, or should we, imo rightfully, critize the state of Israel.
I think Mr. Broder and others are too fanatic about Israel and everyone who tries to put the situation into proportion is called and Anti-Semit or Jew-Hater.
Perhaps he should declare himself than what he truly things is right, since he uses socialist tools to accomplish nationalist ideals. I don't think that this post qualifies as "Anti-Jewish", but I think some people wouldn't hesitate to damn it as such.
Mozart's 250. Geburtstag
Ich kann nicht viel zu diesem Geburtstag schreiben, da ich mich nie wirklich mit seinem Schaffen oder seinen Werken weiter beschäftigt habe, als es eben in der Schule Pflicht war. Ich habe auch nie die selbe Faszination für seine Werke empfunden, die mir zu "Schmalzig" und fast schon Popig waren. Natürlich gibt es das eine oder andere Werk das herausstach, wie das allzeit beliebte "Requiem" oder die "Kleine Nachtmusik", aber auch seine Oper "Die Zauberflöte" oder gar "Bona Nox", das mir doch selbst im Unterricht sehr gefallen hat.
Tatsache ist jedoch, dass alle seine Stücke auf hohem Niveau erdacht wurden und oftmals über mehrere Schichten funktionieren, aber dennoch oft eine leichte, verständliche Melodie mit sich tragen. Auch wenn er damit nicht unbedingt meinen Geschmack trifft und ich eher Bach, Rachmaninoff oder Beethoven höre, kann ich mich doch nicht der Person Mozart entziehen.
In ihrem tragisch kurzen Leben hat sie doch wesentlich mehr erreicht, als ich bisher von mir behaupten kann. Er war eine Bereicherung und ein Naturtalent, dass heute mehr gewürdigt wird als zu seiner eigenen Zeit.
Ansonsten möchte ich mich bei ihm bedanken, dass seine Stücke trotz allem zu meiner Lernmusik gehören, da sie nicht vom Arbeiten ablenkt, sondern sogar diese stimuliert. Ich denke letztlich ist dies vielleicht noch schwerer, als einen konzentrierten Zuhörer zu fesseln.
Thursday, January 26, 2006
Nach den Wahlen ist vor den Wahlen?
Es ist natürlich sehr schade so etwas bei den ersten demokratischen Wahlen herauszufinden und es wird den Hardlinern in den USA und Israel in die HÄnde spielen. Gleichzeitig zeigt es jedoch auf, dass man die Palästinenser nicht mehr als die kleinen Unschuldigen Opfer sehen sollte, wie sie gerne in den Medien dargestellt werden.
Diesmal lag die Entscheidung, wie die Welt Palästina bewerten soll, eindeutig bei der Bevölkerung und sie hat sich wohl auch eindeutig entschieden. 57 % der Sitze gingen an die Hamas und nur ungefähr 30 % an die Fatah (die Partei von Abbas).
Da nun eine Organisation die Macht im Gaza Stripe hält, die von sich aus gesagt hat, dass es keine Friedlichen Verhandlungen mit Israel geben wird und das sie am liebsten den Nachbarn auslöschen würde, sollte die EU vielleicht ihre Position noch einmal überdenken.
Denn immer noch finanziert die EU den Staat Palästina mit und das sollte doch dann aufhören, wenn eine Terrorismus-Partei an der Macht ist, oder etwa nicht? Vielleicht nicht für die "Gutemenschen und Terroristen-Versteher" aus der EU.
Tuesday, January 24, 2006
Meine 0.02$ zu den Wahlen in Palästina
Desweiteren ist diese Wahl wohl der erste wahre Fakt zur Macht der Hamas und wie viel Rückhalt sie in der Palästinensischen Bevölkerung hat. Wir werden ja sehen, wieviel Prozent sie auf sich vereinen kann und dann müssen wir noch einmal darüber nachdenken, ob denn die Palästinenser nicht doch freimütig den Terror unterstützen und nicht an einem freien Staat interessiert sind.
Es wird zeigen ob jene liberal-konservative, die eine starke Hand Israels befürworten, recht behalten und es den Palästinensern nur um Judenhass und die Zerstörung dieser geht, oder ob eben jene Meinung hoch gepusht und übertrieben wurde.
Ich kann dem Geschrei darüber also erstmal nicht wirklich folgen und warte die Ergebnisse ab, denn Zahlen sind tatsächlicher als jeder Medienkommentar.
Monday, January 23, 2006
Liberal, Libertär und Konservativ
Immer öfter streiten sich Libertäre und Liberale über die Begriffshoheit von „liberal“. Ich möchte sie jetzt nicht gleich als „Kriegsgegner“ und „Kriegsbefürworter“ unterteilen, aber größten Teils scheidet es sich doch daran.
Die Freiheitsfabrik als Vertreter der „Anti-War“ Ankap-Libertären, um einmal alle möglichen Definitionen aufzuzählen, gegen die „liberal-konservativen“, Neocons etc. Von Achse des Guten, Statler and Waldorf oder eben hier Euroneuzeit. Jedoch sehe ich hier ein Problem, da vor allem beide Seiten oftmals staatliche Sanktionen stark verurteilen, wobei manche dabei wieder über das hinausschießen was liberal ist (Achse des Guten z.b. wenn es um Themen wie Israel oder Juden geht, dann sind sie nämlich gerne nationalistisch und staatstreu). Aber auch die Freiheitsfabrik greift die „Kriegs-liberalen“ sehr stark an und das nicht immer gerechtfertigt.
Doch warum überhaupt diese Diskussion, ist es nicht ok, wenn sie Leute mit verschiedenen Standpunkten als „liberal“ bezeichnen können? Ist nicht genau dies auch eine Definition von Liberal?
Denn in vielen grundsätzlichen Ansichten sind sie sich dann doch einig: Freiheit des Individuums, Freiheit der Rede, Eigentumsrechte und keinen oder minimalen Staatseinfluss. Dieser kleinste Denominator ist dann auch ausschlaggebend, meiner Meinung nach, was Liberalismus ist. Und nur wenn man gegen diesen verstößt kann man sich selbst nicht mehr benennen.
Und genau hier haben einige aus der rechteren Ecke ein paar Probleme, z.B. als sie sich für Kriegstreiberei und für die Inhaftierung von „Holocaust-Leugnern“ stark machten.
Ich sehe hier nicht viel liberales drinnen, sondern eher etwas konservatives.
Denn woher kommt eigentlich der Terminus konservativ?
Wohl doch von konservieren, bewahren (auch im christlichen Sinne) von etwas, genauer von Werten. Und genau darum geht es, wenn sie Terroristen gleich als Islamofaschisten betiteln und nach gewaltsamen Lösungsmöglichkeiten suchen. Nicht das jene Terroristen nicht dens schlimmsten Tod verdient hätten, das schon, aber ein Krieg trifft auch immer viele und auch wesentlich mehr Unschuldige. Desweiteren ist dieser Krieg doch nur notwendig, weil es einen sogenannten „Kultur-Kampf“ gibt zwischen dem „Westen“ und dem Islam. Und was definiert jetzt diesen Westen, genau ein Haufen zusammen geklaubte Werte, die bewahrt werden müssen. Hier ist es wieder, dieses kleine Wort, dass sich doch so hartnäckig durch diese liberal-konservativen Argumentationen zieht. Leider macht es noch etwas anderes, es kollektiviert und damit kann man eine Betrachtung durch den Liberalismus nur noch bedingt funktionieren, in dem man den Werte-Terminus „Freiheit“ mithinein bringt.
Leider verquickt sich diese „Freiheit“ sehr schnell mit staatlichen Maßnahmen: Krieg, Inhaftierung, Meinungsverbote etc.
Und genau hier kann man eine Trennlinie ziehen zwischen Liberalismus und Konservatismus und einige haben diese Trennlinie überschritten und bekennen sich auch teilweise offen dazu, wie politically Incorrect. Ich habe damit kein Problem, wenn jemand dies klarstellen will, aber dennoch sehe ich kein Problem bei der Definition von liberal? Es gibt eben ein paar natürliche Ansätze oder Regeln, nennen wir sie doch die kgV (kleinste gemeinsame Vielfache), die eben jenes philosophische Konstrukt „Liberalismus“ beschreiben, allerdings sollte man sich auch trauen konservativ zu sein und sich zu bekennen, wenn man doch offensichtlich „Werte-bewahrend“ vorgehen möchte.
Eben darum kann ich es auch nicht aktzeptieren, dass sich viele von dieser liberal-konservativen Blogs als Liberale bezeichnen, wobei ihre Marke irgendwo zwischen CDU und FDP zu liegen scheint. Sie können ja teilweise recht marktliberal sein, aber dann auch wieder konservative national, vor allem wenn es um christlich-jüdische Werte geht...
Ich habe jetzt schon einiges bei der Freiheitsfabrik in den Comments gelesen und ich muss MK widersprechen, wenn er sagt das Libertäres und Ankap das selbe bedeutet. Es ist nämlich gerade so, dass ersteres einen Staat als eigenständiges und notwendiges Konstrukt für Frieden anerkennt und letzteres ihn für ein Problem zum Frieden ansieht.
Wednesday, January 11, 2006
Gestaltänderungshypothese von v. Mises
Es geht hier um die Gestaltänderungshypothese von Richard von Mises, berühmter Bruder von Ludwig von Mises und Mitglied des Wiener Zirkels, deshalb wenigstens eine kleine Verwandtschaft zu dem eigentlichen Inhalt des Blogs.
Die Gestaltänderungshypothese ist eine von 3 häufig benutzen Hypothesen der Festigkeitslehre.
Diese Hypothesen werden benutzt, um nicht Stäbe auf ihre Festigkeit zu überprüfen. Da es schwer ist, z.B. eine Kiste oder ein Gehäuse oder andere räumliche Körper, zu knicken, werden diese Hypothesen benutzt, um sie mit einem Zugstab vergleich bar zu machen. Bei einem Zugstab gelten die einfachen elastischen Regeln für Bruch/Fließen:
Sigma =< src="file:///C:/DOKUME%7E1/maxi/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.jpg" alt="">


Dieser Sicherheitswert (Sigma, zul) wird nun mit dem Wert der Hypothese Sigma[v] (für Vergleich) verglichen:
Sigma[zul] >= Sigma[v]
Daraus entwickelten sich ersteinmal zwei einfache Hypothesen:
die Normalspannungshypothese
Sigma[v]:= Sigma[1] in der die Hauptspannung charakteristisch ist.
und die Schubspannungshypothese:
Sigma[v]:= Sigma[1] - Sigma[2]
daraus folgt: Sigma[v]:= sqrt((Sigma[x]-Sigma[y])^2 + 4*Tau[xy]^2)
Letztlich entwickelte dann Richard von Mises et al. eine eigene Hypothese, die sich auf den Energiegehalt bezieht, der bei der Gestaltänderung benötigt wird. Besonders bei duktilen Werkstoffen findet diese Hypothese seinen Anwendung, wobei bei spröden Werkstoffen eher die Normalspannungen überwiegen.
Die GEH (Gestaltänderungenergiehypothese):
Sigma[v]:= sqrt(Sigma[x]^2+Sigma[y]^2+ Sigma[x]*Sigma[y]+ 3* Tau[xy]^2)
Hier wird ein mehrachsiger Spannungszustand mit einer reduzierten Schubspannung verknüpft.
Anwendung findet die GEH zum Beispiel bei der Berechnung von Welle-Naben-Verbindungen oder ZPV (Zylinderpressverbindungen).

Tuesday, January 10, 2006
The Geek Test or am I godamn geeky?
Hmm, with this rating I am just between Geek and Total Geek, what makes me think how you can be a geek and a total geek? I understand the other classifications, but this comparison is just lame :)
You think you are less geeky? Well, do the test!