Liberalism is no religion, no world view, no party of special interests. It is no religion because it demands neither faith nor devotion, because there is nothing mystical about it, and because it has no dogmas. It is no world view because it does not try to explain the cosmos and because it says nothing and does not seek to say anything about the meaning and purpose of human existence. It is no party of special interests because it does not provide or seek to provide any special advantage whatsoever to any individual or any group. It is something entirely different. It is an ideology, a doctrine of the mutual relationship among the members of society and, at the same time, the application of this doctrine to the conduct of men in actual society. It promises nothing that exceeds what can be accomplished in society and through society. It seeks to give men only one thing, the peaceful, undisturbed development of material well-being for all, in order thereby to shield them from the external causes of pain and suffering as far as it lies within the power of social institutions to do so at all. To diminish suffering, to increase happiness: that is its aim.
Wednesday, December 21, 2005
Schöne Worte von Lew Rockwell Jr.:
Von der UN und Afrika
Als ob wir nicht schon genug UN Institutionen hätten, jetzt kommt auch NOCH eine für Frieden dazu (wobei die UN eine schreckliche Bilanz hat, was Friedenseinsätze angeht). Die Welt schreibt:
Und warum sollte dies eine Institution schaffen, die zum riesigen Moloch der UN gehört? Jener Organisation, die versprach sich zu reformieren und selbst zu entschlacken? Sieht so etwa eine Entschlackungsmaßnahme aus, noch eine Institution zu gründen?
Neben dem fragwürdigen Ziel, wie eine Institution, in der ein nicht geringer Teil an Ländern mit Freiheit nichts am Hut hat, es schaffen will Frieden in Unruheherde zu bringen, gibt es auch noch ein kleines finanzielles Problem. Wer trägt die Millionen, die anfallen werden, wenn man mal versucht auf interventionistische Weise ein Land aufzubauen? Haben wir nicht mit unserem Versagen beim Fördern von Afrika genug gelernt, müssen wir das jetzt noch mal im großen Rahmen wiederholen?
Anscheinend ist gefühlsduseliges Gutmenschsein wichtiger, als sich mal ernsthaft und realistisch mit der Situation auseinander zu setzen. Jahrzehntelanges Engagement der UN in vielerlei Krisenherden in Afrika, Osteuropa und Asien haben keinem Land Frieden gebracht (manchmal wurde die Situation sogar noch schlimmer: Somalia, Kongo), auch haben die Milliardenschweren Hilfszahlungen an die afrikanischen und südasiatischen Länder keinem Land den versprochenen Reichtum gebracht, interessanterweise hat sogar Südafrika seinen bescheidenen Wohlstand hauptsächlich durch eine eigene strukturelle Wirtschaftsreform erworben.
Die Gründung dieser neuen Institution, plus die Ernennung Bono's zum Mann des Jahres, zeigen wie verblendet und ignorant der Westen in der Welt rumläuft und wieviele Sachen doch schief gehen.
Bono sollte doch wieder das machen, wovon er Ahnung hat, Musik spielen und die Finger von etwas lassen, mit dem die westlichen Gutmenschen und Gefühlsfaschisten (anders kann man diese Verquickung von Staat und Wirtschaft und Gemeinnützlichkeit nicht nennen) jahrelang die Entwicklung in Afrika unterwandert haben.
Jeder 3. Semester Ökonomie kann einem erklären, was passiert, wenn man ein Gut für Umme, also umsonst, anbietet, es vernichtet den Markt oder besser beseitigt gesagt die Konkurrenz, da keiner mit diesem beispiellosem Gut konkurrieren kann. Die Folge ist ein Null-summen Spiel bei der Entwicklung, da es keinerlei Chancen gibt eigentständige Produktion in diesem Marktsegment einzuführen. Es ist dasselbe, was in Europa auf Grund der Einfuhrzölle und Subventionen für Argraprodukte passiert, man verzerrt den Markt so, dass die importierten Güter unter Preisen auf den Markt kommen, die keiner bereit ist zu zahlen, während einheimische Produktion alles ausstechen kann. In wenigen Jahre hat man dann eine politisch-abhängige Marktlage geschaffen, in der es von Interessensvertreter (Bauernverbände) nur so wimmelt.
Und Organisationen, die auf diesem Gebiet arbeiten und das auch noch schrecklich ineffizient, will man jetzt auch noch erlauben eine weitere "friedenschaffende" Institution zu gründen?
Gut, dass man dafür nicht die Mehrheit einer Bevölkerung braucht, sondern nur die herrschende selbstsüchtige Politikerkaste.
Kommission zum Friedensaufbau werde instabilen Ländern dauerhaft helfen, „den schweren Übergang vom Krieg zum Frieden zu bewerkstelligen“, versprach UN-Generalsekretär Annan
Und warum sollte dies eine Institution schaffen, die zum riesigen Moloch der UN gehört? Jener Organisation, die versprach sich zu reformieren und selbst zu entschlacken? Sieht so etwa eine Entschlackungsmaßnahme aus, noch eine Institution zu gründen?
Neben dem fragwürdigen Ziel, wie eine Institution, in der ein nicht geringer Teil an Ländern mit Freiheit nichts am Hut hat, es schaffen will Frieden in Unruheherde zu bringen, gibt es auch noch ein kleines finanzielles Problem. Wer trägt die Millionen, die anfallen werden, wenn man mal versucht auf interventionistische Weise ein Land aufzubauen? Haben wir nicht mit unserem Versagen beim Fördern von Afrika genug gelernt, müssen wir das jetzt noch mal im großen Rahmen wiederholen?
Anscheinend ist gefühlsduseliges Gutmenschsein wichtiger, als sich mal ernsthaft und realistisch mit der Situation auseinander zu setzen. Jahrzehntelanges Engagement der UN in vielerlei Krisenherden in Afrika, Osteuropa und Asien haben keinem Land Frieden gebracht (manchmal wurde die Situation sogar noch schlimmer: Somalia, Kongo), auch haben die Milliardenschweren Hilfszahlungen an die afrikanischen und südasiatischen Länder keinem Land den versprochenen Reichtum gebracht, interessanterweise hat sogar Südafrika seinen bescheidenen Wohlstand hauptsächlich durch eine eigene strukturelle Wirtschaftsreform erworben.
Die Gründung dieser neuen Institution, plus die Ernennung Bono's zum Mann des Jahres, zeigen wie verblendet und ignorant der Westen in der Welt rumläuft und wieviele Sachen doch schief gehen.
Bono sollte doch wieder das machen, wovon er Ahnung hat, Musik spielen und die Finger von etwas lassen, mit dem die westlichen Gutmenschen und Gefühlsfaschisten (anders kann man diese Verquickung von Staat und Wirtschaft und Gemeinnützlichkeit nicht nennen) jahrelang die Entwicklung in Afrika unterwandert haben.
Jeder 3. Semester Ökonomie kann einem erklären, was passiert, wenn man ein Gut für Umme, also umsonst, anbietet, es vernichtet den Markt oder besser beseitigt gesagt die Konkurrenz, da keiner mit diesem beispiellosem Gut konkurrieren kann. Die Folge ist ein Null-summen Spiel bei der Entwicklung, da es keinerlei Chancen gibt eigentständige Produktion in diesem Marktsegment einzuführen. Es ist dasselbe, was in Europa auf Grund der Einfuhrzölle und Subventionen für Argraprodukte passiert, man verzerrt den Markt so, dass die importierten Güter unter Preisen auf den Markt kommen, die keiner bereit ist zu zahlen, während einheimische Produktion alles ausstechen kann. In wenigen Jahre hat man dann eine politisch-abhängige Marktlage geschaffen, in der es von Interessensvertreter (Bauernverbände) nur so wimmelt.
Und Organisationen, die auf diesem Gebiet arbeiten und das auch noch schrecklich ineffizient, will man jetzt auch noch erlauben eine weitere "friedenschaffende" Institution zu gründen?
Gut, dass man dafür nicht die Mehrheit einer Bevölkerung braucht, sondern nur die herrschende selbstsüchtige Politikerkaste.
Tuesday, December 20, 2005
Was ist ein String?
Jaja, jezz kommt die alte Leier, kennst du nicht diese BBC Documentary über die String-Theorie, von wegen 11 Dimensionen und Paralleluniversum und hach wie toll es doch ist endlich eine GUT zu haben, aber ja, ich hab sie gesehen und nein ich bin davon nicht überzeugt.
Gestern wieder hat mich ein Mitkomilitone genervt, da er meinte, dass es doch Super-wäre und alle Probleme lösen würde und wie man doch ein Universum als ein riesiges String sehen würde, quasi ein Brain-String. Das ist ja alles schön und gut, aber nur ein philosophisch-physisches abstractes Gedankenspiel. Man meint zwar, dass die Theorie alles umschreiben könnte, wenn man nur lange genug dran rum kaut, aber dass schafft man auch mit einer Religion. Ich könnte alles unbekannte mit Gott beschreiben und keiner könnte es widerlegen, aber auch nicht beweisen. Und genau das Problem hat man auch mit der String-Theorie, man kann nämlich nicht beweisen, dass es sie gibt. Weder wurden Strings gesehen, noch konnte man ihre Existenz indirekt nachweisen, warum also sollte man diese Theorie glauben.
Sie ist also ähnlich vielsagend, wie die Idee, dass wir alle in einer Matrix leben. Das kann ja sein, ist aber für den ignoranten Bewohner nichtiger als nichts, da er es nie erfahren wird.
Wäre die String-Theorie wirklich so durchschlagend und richtig, wie ihre Befürworter behaupten, dann sollte es doch zumindest teilweise schon Möglichkeiten geben sie nachzuweisen?
Es geht hier nur noch um experimentelle Nachweise, denn anders kann man eine Theorie nicht beweisen, auch wenn sie noch so gut und aussagekräftig klingt. Aber genau hier liegt der Hase im Pfeffer begraben, denn ausser das man mathematisch die alten Naturgesetze der Physik nachgewiesen hat, konnte man doch keine Strings an sich nachweisen.
Schade? Nicht unbedingt, da es so viele String-Theorien wie Theoretiker gibt, kann man diese Theorie eher in das Reich des Okulten verbannen (bis jemand etwas anderes beweist).
Jedenfalls sollten sich die Physiker überlegen, ob sie ihre Zeit auf etwas verschwenden, dass weder Hand noch Fuß hat, da der erste Schritt, die Existenz der Strings, nicht nachweisbar ist, oder nicht doch lieber neue Ansätze suchen.
Man sollte doch lieber mit einer Vorstellung reingehen, einer Idee, dann einen praktischen Nachweis der Grundfunktion liefern und dann erst die vollständige Theorie ausarbeiten, ansonsten verrennt man sich schnell in mathematische Gedankengebäude..
Gestern wieder hat mich ein Mitkomilitone genervt, da er meinte, dass es doch Super-wäre und alle Probleme lösen würde und wie man doch ein Universum als ein riesiges String sehen würde, quasi ein Brain-String. Das ist ja alles schön und gut, aber nur ein philosophisch-physisches abstractes Gedankenspiel. Man meint zwar, dass die Theorie alles umschreiben könnte, wenn man nur lange genug dran rum kaut, aber dass schafft man auch mit einer Religion. Ich könnte alles unbekannte mit Gott beschreiben und keiner könnte es widerlegen, aber auch nicht beweisen. Und genau das Problem hat man auch mit der String-Theorie, man kann nämlich nicht beweisen, dass es sie gibt. Weder wurden Strings gesehen, noch konnte man ihre Existenz indirekt nachweisen, warum also sollte man diese Theorie glauben.
Sie ist also ähnlich vielsagend, wie die Idee, dass wir alle in einer Matrix leben. Das kann ja sein, ist aber für den ignoranten Bewohner nichtiger als nichts, da er es nie erfahren wird.
Wäre die String-Theorie wirklich so durchschlagend und richtig, wie ihre Befürworter behaupten, dann sollte es doch zumindest teilweise schon Möglichkeiten geben sie nachzuweisen?
Es geht hier nur noch um experimentelle Nachweise, denn anders kann man eine Theorie nicht beweisen, auch wenn sie noch so gut und aussagekräftig klingt. Aber genau hier liegt der Hase im Pfeffer begraben, denn ausser das man mathematisch die alten Naturgesetze der Physik nachgewiesen hat, konnte man doch keine Strings an sich nachweisen.
Schade? Nicht unbedingt, da es so viele String-Theorien wie Theoretiker gibt, kann man diese Theorie eher in das Reich des Okulten verbannen (bis jemand etwas anderes beweist).
Jedenfalls sollten sich die Physiker überlegen, ob sie ihre Zeit auf etwas verschwenden, dass weder Hand noch Fuß hat, da der erste Schritt, die Existenz der Strings, nicht nachweisbar ist, oder nicht doch lieber neue Ansätze suchen.
Man sollte doch lieber mit einer Vorstellung reingehen, einer Idee, dann einen praktischen Nachweis der Grundfunktion liefern und dann erst die vollständige Theorie ausarbeiten, ansonsten verrennt man sich schnell in mathematische Gedankengebäude..
Weihnuchka kommt...
.. und ich bin wohl mal wieder die Vorlesungen los, was jedoch die Profs nicht davon abhält uns mit Arbeit zu überschütten. Wie ich schon öfters wiederhole, ist das Leben eines Studenten lange nicht so qualfrei wie es gerne in der Öffentlichkeit platt getreten wird. Sicher 8.30 Uhr aufstehen ist schon eine recht schöne Zeit (verglichen mit 6 Uhr), allerdings kann es dann auch mal vorkommen, dass man bis um halb 8 in der Uni hockt. Außerdem habe ich die schräge Vermutung, dass viele in ihrem 8 h Arbeitstag nicht ganz so viel zu tun haben, wie wir armen Studenten.
Das sich gewisse Internet-Gags, Bilderchen und Scherz-Mails so schnell verbreiten, bestärkt mich sogar in dem Verdacht, dass ein Student doch zur arbeitenden Mehrheit gehört.
Naja, das sollte man jetzt natürlich nicht allgemeingültig auffassen, da es sicher auch Studiengänge gibt, in denen es vor kommen kann, dass man mal während des Semester eine Runde World of Warcraft spielen kann, ein Online-Rollenspiel der zeitverschlingenden Sorte.
Wer das spielen kann und trotzdem noch seinem Studium und seiner Arbeit nach geht, der kann wahrlich keine schwere Arbeit verrichten...
Aber eigentlich drifte ich hier wieder in armes Gejammer ab, anstatt mich aktiv für Weihnuchka (Mix aus Weihnachten und Hanuchka <- wie auch immer man es nun schreibt) zu interessieren. Das liegt auch daran, dass wie jedes Weihnachten mein Zimmer besetzt wird und allerlei Gäste dort Einzug erhalten, während ich die bequemen Matratzen im Arbeitszimmer meines Vaters erhalte (Ja, Weihnuchka ist eine der wenigen Feiertagen, an denen man mal die Eltern besuchen kann :P, was auch noch viel Stress und Aufwand spart).
Es ist aber auch immer die Zeit des Jahres, in der meine Haushaltskasse bedenklich knapp wird. Man kann ja nicht jedes Jahr einen Amazon-Gutschein an alle Verwandten und Freunde verschenken (obwohl man die glaub ich mit Rabatt bekommt, wenn man 10 auf einmal kauft). Deshalb war dieses Jahr Kreativität gefordert, wobei Frau/Freundin sich immer über Schmuck/Wellness oder Stadtausflug freut und man seinem Alten schon mal mit einem Rentengeschenk kommen kann, sprich etwas was er mal verwenden wird, wenn er nicht mehr arbeiten darf.
Ansonsten bin ich glücklich über eine allgemeine dir-nicht-mir-nicht Stimmung, die dieses Jahr grassiert (einfach und gewissenlos, leider hält sich immer einer nicht daran und alle anderen fühlen sich schlecht und/oder haben einen Hass auf den einen).
So, dass sind meine Gedanken zum Feschd aller Feschde und jetzt bleibt mir nur noch jedem ein gesegnetes oder doch zumindest fröhliches Weihnuchka zu wünschen!
Das sich gewisse Internet-Gags, Bilderchen und Scherz-Mails so schnell verbreiten, bestärkt mich sogar in dem Verdacht, dass ein Student doch zur arbeitenden Mehrheit gehört.
Naja, das sollte man jetzt natürlich nicht allgemeingültig auffassen, da es sicher auch Studiengänge gibt, in denen es vor kommen kann, dass man mal während des Semester eine Runde World of Warcraft spielen kann, ein Online-Rollenspiel der zeitverschlingenden Sorte.
Wer das spielen kann und trotzdem noch seinem Studium und seiner Arbeit nach geht, der kann wahrlich keine schwere Arbeit verrichten...
Aber eigentlich drifte ich hier wieder in armes Gejammer ab, anstatt mich aktiv für Weihnuchka (Mix aus Weihnachten und Hanuchka <- wie auch immer man es nun schreibt) zu interessieren. Das liegt auch daran, dass wie jedes Weihnachten mein Zimmer besetzt wird und allerlei Gäste dort Einzug erhalten, während ich die bequemen Matratzen im Arbeitszimmer meines Vaters erhalte (Ja, Weihnuchka ist eine der wenigen Feiertagen, an denen man mal die Eltern besuchen kann :P, was auch noch viel Stress und Aufwand spart).
Es ist aber auch immer die Zeit des Jahres, in der meine Haushaltskasse bedenklich knapp wird. Man kann ja nicht jedes Jahr einen Amazon-Gutschein an alle Verwandten und Freunde verschenken (obwohl man die glaub ich mit Rabatt bekommt, wenn man 10 auf einmal kauft). Deshalb war dieses Jahr Kreativität gefordert, wobei Frau/Freundin sich immer über Schmuck/Wellness oder Stadtausflug freut und man seinem Alten schon mal mit einem Rentengeschenk kommen kann, sprich etwas was er mal verwenden wird, wenn er nicht mehr arbeiten darf.
Ansonsten bin ich glücklich über eine allgemeine dir-nicht-mir-nicht Stimmung, die dieses Jahr grassiert (einfach und gewissenlos, leider hält sich immer einer nicht daran und alle anderen fühlen sich schlecht und/oder haben einen Hass auf den einen).
So, dass sind meine Gedanken zum Feschd aller Feschde und jetzt bleibt mir nur noch jedem ein gesegnetes oder doch zumindest fröhliches Weihnuchka zu wünschen!
Friday, December 16, 2005
Der EU Überwachungsstaat wächste und wächst...
Jetzt erstmal die Telekominkation übernehmen (HT Heise).
More on this, when I am back from having a good time.
More on this, when I am back from having a good time.
Hypokraten hier und dort
Interessante Glosse/Kolumne/Editorial von Maxeiner und Miersche. Auch wenn ich sicher kein Freund von Herrn "Ich bin auf den besten Weg die Demokraten im Big Government zu überholen" Bush bin, so kann ich ihrer Einschätzung über die heuchlerischen europäischen Politiker gut folgen. Es zeigt doch wieder einmal, dass egal wo, alle Politiker gleich korrupt und schweinisch sind. Es kommt nicht darauf an, ob sie sich hinter Gott oder schönen Linken Worten verstecken, sondern einfach nur auf die Berufswahl an: Politiker.
Es zeigt sich, dass menschenrechtlich weder die USA noch Frankreich oder Deutschland einen Spitzenplatz für sich verbuchen können, weshalb ich es recht heuchlerisch von solchen Politikern finde, die Gegenseite zu beschimpfen, während im eigenen Keller die Leichen verrotten (ob jetzt Muslime in Guantanamo oder Nordafrikaner in den spanisch-französischen Verliesen.
Nicht die USA oder Europa sind schlecht oder gut, sondern einzig und allein die Politiker sind schlecht und zwar auf beiden Seiten des Atlantiks.
Quelle:
- Maxeiner und Miersche in der Welt
Es zeigt sich, dass menschenrechtlich weder die USA noch Frankreich oder Deutschland einen Spitzenplatz für sich verbuchen können, weshalb ich es recht heuchlerisch von solchen Politikern finde, die Gegenseite zu beschimpfen, während im eigenen Keller die Leichen verrotten (ob jetzt Muslime in Guantanamo oder Nordafrikaner in den spanisch-französischen Verliesen.
Nicht die USA oder Europa sind schlecht oder gut, sondern einzig und allein die Politiker sind schlecht und zwar auf beiden Seiten des Atlantiks.
Quelle:
- Maxeiner und Miersche in der Welt
Thursday, December 15, 2005
V for Vendetta wird kommen!
Noch ist der Film für deutsche Kinogänger in weiter Ferne, aber dennoch darf man sich schon einmal über das positive Feedback nach den ersten Pre-Screens freuen.

Dabei gibt es auch wirklich ansprechende Kommentare:
Na dann hoffen wir doch mal für die Staatsgegner unter uns! Totalitarismus suxx!

Dabei gibt es auch wirklich ansprechende Kommentare:
This will be the most talked about film in 2006. Or, it will disappear in three weeks after release and be dismissed as a cult film for academics to dissect in the future. I believe that the media’s response to the messages in the film will decide its fate. Even how Warner Brothers decides to market the film will determine the legacy. If they follow a superhero/comic book marketing model and you see V on a lunch box, then I believe that the film’s impact will be hampered. But if they let the theater goers decide, then this film might prove to be an artistic endeavor that becomes a symbol for a revolution. Either way, every college campus needs to screen this film for our future leaders of the world. Fox News better get their responses ready, because this film is going to be a favorite topic of theirs for a long time. - Doc Falken
Na dann hoffen wir doch mal für die Staatsgegner unter uns! Totalitarismus suxx!
Stanley "Tookie" Williams oder Cory Maye
Ich würde sagen letztere, aber seit dem ich dies hier erfahren hab (HT: Liberty and Power):
Hat der Krieg gegen Drogen ein weiteres unschuldiges Opfer gefordert? Warum wurde dieser Fall nicht in den Medien erwähnt? Vielleicht schafft es ja Liberty and Power's Radly Balko, dass dieser Mann die Chance bekommt seine Tochter doch noch aufwachsen zu sehen. Zumindest kann ich die Begnadigung dieses armen Menschen mehr empfehlen, als jene eines gewissen Tookie, der mindestens 4 Menschen umgebracht hatte und da macht es keinen Unterschied ob er es jetzt "bereut" oder nicht, ein Freispruch ist einfach nicht drin.
Source:
- http://hnn.us/blogs/entries/19313.html
At 11 p.m. on the night of December 26, 2001, Jones accompanied a seven-member SWAT team from the Pearl River Basin Narcotics Task Force, a four-county police agency responsible for drug enforcement. He was not a member of the team, but had been invited along as he had passed along an confidential tip that large quantities of marijuana were being stored and sold in the apartment of Jamie Smith, who lived in the other half of the duplex. The officers had obtained search warrants for both apartments. Whether the warrants legally allowed for a no-knock entry is still not clear.
While Smith was arrested without incident, and significant quantities of marijuana were found in his home, both Maye's current and former attorneys say Smith was never charged with drug possession or distribution. Jefferson Davis County District Attorney Clarence "Buddy" McDonald says he doesn't remember Smith being charged or convicted.
There is disagreement about what happened next. The officers then either served the warrant on Maye's half of the duplex, or entered what they thought was another door to Smith's in search of more contraband (later, prosecutors would say both were served simultaneously). Attorneys for Mississippi and Maye differ on whether the police clearly identified themselves. Maye, who was asleep at the time of the raid, retreated to his bedroom and readied a .38-caliber pistol. When Jones entered, Maye fired three times. Jones was wearing a bulletproof vest, but it did not cover the area where he was hit, and the injury proved fatal.
Hat der Krieg gegen Drogen ein weiteres unschuldiges Opfer gefordert? Warum wurde dieser Fall nicht in den Medien erwähnt? Vielleicht schafft es ja Liberty and Power's Radly Balko, dass dieser Mann die Chance bekommt seine Tochter doch noch aufwachsen zu sehen. Zumindest kann ich die Begnadigung dieses armen Menschen mehr empfehlen, als jene eines gewissen Tookie, der mindestens 4 Menschen umgebracht hatte und da macht es keinen Unterschied ob er es jetzt "bereut" oder nicht, ein Freispruch ist einfach nicht drin.
Source:
- http://hnn.us/blogs/entries/19313.html
Monday, December 12, 2005
Religion und Präsidenten
Ich glaube die Aussagekraft der Umfragen, die bei der Volokh Conspiracy veröffentlicht wurden, ist ziemlich hoch, denn ich glaube man kann sie als konstant betrachten. Ich denke, dass wir es hier mit einem durchschnittlichen Ergebnis zu tun haben, dass so schon seit der Gründungszeit der USA herrscht und das vielleicht auch das Verhalten von George Washington und anderen Politikern seit der Gründungszeit beschreibt.
Denn genau jene Politiker haben sich damals bewusst vor der Glaubensfrage gedrückt und immer ausweichened geantwortet. Besonders deutlich war dies bei George Washington, der, auf seine Mitgliedschaft bei den Freimaurern angesprochen, sich herausredete.
Auf jeden Fall gibt es Einblick in das Verständnis der Amis und die Probleme, welche trotz Teilung von Kirche und Staat noch herrschen.
Quelle:
- George Washington Lieeeeed!
Denn genau jene Politiker haben sich damals bewusst vor der Glaubensfrage gedrückt und immer ausweichened geantwortet. Besonders deutlich war dies bei George Washington, der, auf seine Mitgliedschaft bei den Freimaurern angesprochen, sich herausredete.
Auf jeden Fall gibt es Einblick in das Verständnis der Amis und die Probleme, welche trotz Teilung von Kirche und Staat noch herrschen.
Quelle:
- George Washington Lieeeeed!
Öko-Terrorismus bekommt seine Legitimation
Eigentlich bin ich kein Freund der Achse des Guten, aber bei manchen Sachen stimmen wir halt doch überein. Zum Beispiel, wenn es um die Vernichtung der Eigentumsrechte geht:
Jaja, man schütze doch den kleinen Bürger vor den bösen großen Konglomeraten, die ja alle nur vergiften wollen. Ein herber Schlag für eines der Länder, die individuelle Freiheit eigentlich immer hoch gehalten haben (wenn sie auch sonst sozialistisch waren). Damit haben die Öko-Fanatiker einen weiteren Schritt zurück für Frankreich geschafft.
In a judgement expected to send a chill through companies growing genetically modified (GM) crops in Europe and bolden their opponents, a French court Friday was cited as acquitting 49 activists who destroyed GM plants after ruling their actions were justified.
Jaja, man schütze doch den kleinen Bürger vor den bösen großen Konglomeraten, die ja alle nur vergiften wollen. Ein herber Schlag für eines der Länder, die individuelle Freiheit eigentlich immer hoch gehalten haben (wenn sie auch sonst sozialistisch waren). Damit haben die Öko-Fanatiker einen weiteren Schritt zurück für Frankreich geschafft.
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