Friday, July 15, 2005

Deutsche Ignoranz?

Es ist doch immer wieder schön, wenn man im Spiegel oder in einem Blog oder gar in einem Gespräch mit Freunden liest, wie alt die US Geschichtsbücher in den Schulen wären und welche kapitalen Fehler darin stehen.
Man belächelt dann gerne arroganterweise die Dummheit der US Amerikaner. Allerdings lässt man dabei ausser acht, dass auch in Deutschen Geschichtsbüchern größter Unsinn steht und zwar nicht nur über unser Land, sondern gerade auch über die USA.

Ich habe letztens mal wieder mein Geschichtsbuch aus der 10. Klasse geöffnet, in dem es um die Geschichte der USA ging. Und gerade hier findet man die großen Ungenauigkeiten und Fehler im Detail: So wird der Norden der USA als großartiger Sieger für die Freiheit und die Individualität gekürt, da sie ja für die Rechte der Schwarzen eintraten, wohingegen der Süden zu einem Sklavenhalter der oberen Schicht reduziert wurde.

Und doch kann man aus den Memoiren vieler Veteranen des Bürgerkriegs erkennen, dass es eher Unabhängigkeit vom Staat und Selbstbestimmung, also jene freiheitlichen Ideale waren, die den Süden in den Kampf geführt hat. Während der Norden damals nicht nur für die Befreiung der Schwarzen, sondern vor allem für die Ausweitung des federalen Systems und der Staatsherrschaft stand.

Es ist also auch in deutschen Geschichtsbüchern mit kapitalen Fehlern und Mißverständnissen zu rechnen. Doch auf der Gegenseite sind die US Geschichtsbücher meist besser als man denkt, denn was von den meisten Deutschen zitiert wird sind einige wenige Exemplare in unterbezahlten Schulen im Bible-Belt.
Doch nicht nur die USA haben sich im Hinblick auf ihre eigene Vergangenheit etwas vorzuwerfen, sondern vor allem in Deutschland werden wichtige Verbindungen nie erwähnt, wie zum Beispiel die Nähe zwischen nationalem Sozialismus und der internationalen KPD-Version.

Thursday, July 14, 2005

Animals, Humans and Rights

One time, they speak about animals as if they were equal partners with humans, but on other times, they demand that humans are not put on the same level with animals. This intriguingly hypocritical posé is inherent to the environmental movement nowadays. Either they want men become animals again, or they want men to be some pure better being, because he is (by their definition) the crown of creation.

In the end, it is a difficult choice that not only buggers Greenpeace and PETA activists (sometimes they even battle themselves over such issues), but also reasonable and realistic people. It is hard to tell, because evolution must have made one step, when humans became creative and distinguished themselves from animals. This cognitive step is what seperated us. It is untrue that we are the climax of said evolution, because even today we evolve. But the classification of sentient being shows that we are still the crown of creation.

It is true that animals like babies can feel pain and both don't show much self-awareness (if we talk about babys straight after birth). They both behave more alike, but the difference is the potential to outgrow this stadium. While animals cannot outgrow their instincts, babies grow and learn things that lie beyond their first apparent inability to think in self-awareness.
So, we can talk about humans as being above animals. And here is were the problem arises.
If we are above animals, and we reject taking this crownship of every human being, then how can we allow genetic modification without the others consent. And we can't get the consent of an unborn child, this is for sure.

This is a hard topic and one that has to be solved by philosophy and not by politics or even better on an individual case-to-case level.

However, I deeply detest the inherent contradictions in the environmental movement that shows that their philosophy lacks logic and foundation.
One half argues that animals are equal to people, the other half argues that genetic engineering puts humans on the same level with animals.
In the end, Greenpeace argues that humans are both animals and not like animals. Anyone familiar with basic Set Theory knows that this is a contradictionary argument that cancels itself.
So, which one is right? Given the anti-human and anti-individual rights approach of Greenpeace and PETA, I'd say it is true that they regard humans as animals: Ready to do what they order them to do.

Vive Liberté

Filme, Philsophie und Zuschauer

Vor kurzer Zeit war ich wieder einmal im Kino und habe mir die modernen Blockbuster aus Hollywood angetan. Interessanterweise waren einige ziemlich interessante und gute Filme dabei, wie Million Dollar Baby oder Batman: Begins. [1]

Doch gerade im letzteren Fall zeigt sie, wie die Denkweise in Deutschland in der Zwischenzeit sozialistisch und pessimistisch verändert wurde. Wir galten schon immer als ernstes und selbstkritisches Volk, doch trotz allem hatten wir so geniale Erfinder und Wissenschaftler in unseren Reihen, die uns weiter brachten und mit uns die ganze Welt. Auch kann ich weder Hermann Hesse noch Alexander Humboldt unterstellen, dass sie einen pesimistischen Ausblick auf sich und die Welt hatten, nicht einmal Sir Peter Ustinov hatte dieses tragisch-deutsche Gen.

Doch woher kommt dieser nihilistisch-perspektivische Ausblick auf Welt und Gesellschaft dann? Und warum trifft man ihn so oft im Linken Spektrum und dem punkigen Spektrum der Gesellschaft?

Es zeigt sich schon in der Beobachtung des deutschen Kunstkino-Publikums, dass sich hin und wieder in Blockbuster-Movies traut. Es scheint, als seien alle Filme, die Idole und Helden mit starker und positiver Vorbildsfunktion zeigen, schlechte Filme, Filme ohne Charakter oder der StandART-Spruch "Ein Film ohne Tiefgang".

Doch genau da, denke ich, haben wir das Problem, was denn der gehobene Kinobesucher als tiefgängig betrachtet. Er mag eher solche Filme wie Machinist, Fight Club, 11:40, die Fetten Jahre sind vorbei etc. In all diesen Filmen gibt es eine moralisch sehr fragwürdige und oft pessimistische Aussicht auf das Leben, die Gesellschaft und die Philosophie und gerade das letztere ist integraler Bestandteil unseres Lebens.
Sicher sind einige Filme gerade aus objektiv-aesthetischen Gesichtspunkten ziemlich gut-gemachte Filme, dennoch sind sie auf eben der tiefgründigeren philosophischen Ebene absolute Tiefpunkte.

Und gerade hier finde ich es interessant, wie das Publikum auf Batman: Begins reagiert. Während viele Menschen, die nicht viel mit Kino zu tun haben und hinein gehen um einen Film über Superhelden zu sehen, erfreut und enthusiastisch herausgehen, so verlassen Art-Film-Liebhaber diesen Film auf gänzlich andere Weise. Sie zerreisen ihn als Produkthollywoods, als typisch amerikanische Verzerrung der Realität und was auch immer.
Sie beschäftigen sich nicht eine Sekunde mit der tieferen Ebene, mit der moralischen Problematik, den Prämissen die Batman treffen musste, um das zu werden was er ist und wie es filmographisch umgesetzt wurde. Nein, ein schlichter Hollywoodvergleich und eine typische Helden-Superman-Story sind die einzigen Betrachtungspunkte, die jene Pessimisten an sich heranlassen.
Dabei sind gerade Heldenfilme etwas, was man schon lange vermisst und zwar solche Helden, mit denen es sich zu identifizieren lohnt. Es zeigt Menschen, die moralisch integer sind und gleichzeitig nicht in ein Stereotyp fallen. Vielleicht sind sie ja deshalb so verhasst, weil gerade jener Typ Mensch reich+erfolgreich diesmal nicht in das alte Muster "Böse und Unmenschlich" fällt.

Vielleicht ist es aber auch philosophischer Kampf zwischen der Weltansicht der Objektivisten und der Nihilisten, wobei letztere nichts mehr mit Nietzsche gemeinsam haben. Nietzsche war ein Vertreter des Antiauthoritismus und nicht, wie fälschlicherweise aus Bezügen zu kontemporären Ansichten zeitunabhängig entnommen, ein Nihilist.
Und gerade hier sehe ich ein großes Problem in Deutschland, denn philosophisch sind wir destruktiv geworden, nicht nur mit Marx und Engels oder Schopenhauer, sondern auch mit der Moderne.

Liberté so long

[1]http://rogerebert.suntimes.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20050613/REVIEWS/50525003/-1/email_headlines

Die Schlange der Politheuchler

Man mag es kaum glauben. Nach den Drogenfunden im Bundestag, gibt es jetzt auch erste Anhaltspunkte, sprich Fünde, von Drogen in den EU-Parlamenten[1].

Natürlich muss das jetzt nicht bedeuten, dass unsere nicht-gewählten Abgeordneten im EU-Parlament oder unsere gewählten Drogenhasser im Bundestag Drogen nehmen. Es war schon verdächtig, als man Drogen im Bundestag (bzw. auf den Klos) fand. Damals konnte man sich noch damit herausreden, dass diese KLos ja von vielen Menschen benutzt werden (da drogensüchtige Besucher allerdings normalerweise recht arm sind und nicht im Bundestag bei einer Visite koksen würden, ist das ein schlechtes Agument) und deshalb auch außenstehende Drogen einführen könnten, heute jedoch sieht das anders aus.
Es ist schon seltsam, dass binnen kurzer Zeit (5 Jahre) auch im EU-Parlament teure Drogen, wie Kokain gefunden werden. Da solche Drogen oft nur (wie schon im Fall Daum und Friedman zu sehen) von wohlhabenderen Persönlichkeiten erworben und genutzt werden (sie gelten auch high-society drug), verdichtet sich da doch der Verdacht, dass es doch unsere Abgeordneten sind, die jene "gefährlichen" "tödlichen" und "verächtlichen" Stoffe einnehmen.

Ja, man lese und staune, genau jene Menschen, die uns seit eh und je verklickern wollten, dass es sich bei diesen Materialien um das Werk böser Menschen handelt und sie deshalb gejagt und verboten werrden müssen. Ich will nicht bestreiten, dass Kokain etc. wirklich schädigende schlechte Drogen/EInflüsse sind. Dennoch finde ich es eine Frechheit wie ein Heuchler eine Krieg gegen die Drogen zu führen und dabei selbst genau jene zu konsumieren.
Ich erwarte nicht, dass Politiker plötzlich zu Heilige werden (das geht nur in dem sie abdanken), sondern das sie das gleiche Recht für alle genehmigen.
Der Krieg gegen Drogen hat schon seit Jahre seltsame Auswüchse gezeigt, die vor allem junge perspektivlose Menschen treffen, die danach mit einem Strafregister noch weniger Chancen im Leben haben.

Liberté, Max

[1]http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,365198,00.html
Eigentlich ist es ja heute viel zu heiß zum bloggen, aber dank eines koolen Drinks und meines Laptops hab ich es doch noch geschafft zwischen meinem Unistress mich auf ein Thema zu stürzen. (Tja, bloggen is halt doch interessanter als Integrationstechniken und Differentialgleichungssysteme ;) )

Wieder einmal handelt es sich um ein Umweltschutzthema, dass von geldgierigen Organisationen zum Selbsterhalt, wie Greenpeace, ausgenutzt wird. Wieder einmal handelt es sich um vorschnellen Promo-Journalismus, der etwas falsch darstellte und Fakten einfach unter den Tisch kehrte.
Das Thema diesmal sind Phalate, besser bekannt als Weichmacher in Kunststoff-Spielzeug. Greenpeace hat darauf hingewiesen, dass solche Phalate Risiken für kleine Kinder und ihre spätere Zeugungsfähigkeit beinhalten könnte [1].
Deshalb begrüßt Greenpeace auch das Verbot dieser WEichmacher durch eine EU-Norm. Jedoch ausser diesen Scare-News hatte Greenpeace mit nur wenigen Fakten aufzuwarten und berief sich sogar auf eine Aussage in einer EU-Überprüfungskomission, die so nicht stimmte. Schon der von der EU beauftragte Test hat gezeigt, dass man da nicht 100% sicher sein kann.
Und nun wird eben jene Angstmacherei von allen Seiten dementiert und wie REuters berichtet[2], fordern Wissenschaftler (die sich damit auskennen) noch mehr Tests. Interesssant ist dabei zu vermerken, dass trotz der fehlenden Wissenschaftlichen Grundlage auf Grund von Protesten einiger potentieller Wählerstimmen, vorbeugende Zwangsgesetze erlassen wurden, die wohl nie wieder (auch wenn die Wissenschaft ihre Meinung darauf festlegen würde, dass sie nicht schädlich sind) geändert wird.

Leider ist die Arbeitsweise von Greenpeace nicht nur in diesem Punkt sehr schlampig, sondern auch vielen anderen Punkten, weshalb ein Vertrauen in diese Organisation nicht berechtigt ist.

Links:
[1] http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/nachrichten/artikel/keine_weichmacher_mehr_in_kinderspielzeug

[2] http://www.reutershealth.com/archive/2005/07/13/eline/links/20050713elin025.html

Monday, July 11, 2005

Grüne Innovationslosigkeit

Geschichte hier: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,364682,00.html

Kommentar hier:

Wieder einmal sammelt sich eine sehr lustige Gruppe an Demonstranten vor der CDU-Tagung. Natürlich werden dabei innere faktuelle Konflikte im Zuge des gleichen Ziels erstmal ausgeblendet, dass zum Beispiel der Sozialismus die größten Umweltdrecksäue waren, die man je gesehen hat, dass wurde ausgeklammert.
Dennoch ist es schön zu beobachten wie unproduktiv da demonstriert wird, denn wieder wird nur gegen etwas und nicht für etwas demonstriert. Es ist leicht irgendwelche wohlklingenden Parolen in die Luft zu schleudern, als sich aktiv an einer Lösung zu beteiligen. Keiner der dort Anwesenden könnte wohl die intellektuelle Leistung vollbringen, die nötig wäre sich mit der Konstruktion einer neuen Energiequellennutzung auseinanderzusetzen aufbringen. Dennoch sind die Demonstranten davon überzeugt im Recht zu sein und das Atomkraft nicht tragbar ist. Vielleicht haben sie damit auch nicht unrecht, denn in der Tat ist Atomkraft ohne staatliche Subventionen nicht so gut, wie man gemeinhin meint, jedoch besser als jede (Außnahme: Braunkohle) Alternative.
Jedoch ist es immer leicht per se etwas verbieten zu wollen, weil es ja schädlich ist, ohne über die Konsequenzen nach zu denken. Auf dem Weltmarkt würde es kaum Konsequenzen haben, wenn Deutschland die letzten Atommeiler ausschaltet, allerdings wäre es für die Deutsche Bevölkerung und ins besondere die Armen nicht unbedingt vorteilhaft.Schon heute drohen die meisten Energiekonzerne mit Stromerhöhungen um die 10-20% bis 2012 (Ursache: Kyoto-Protokoll, Vermuteter Wegfall der Windkraftsubventionen), beim Abstellen von Atommeilern würde man mit einer Erhöhung um mindestens 30-40% rechnen müssen (da ja auch Kohlekraftwerke zu den Gegnern der Grünen zählen). Doch die Stärke der Grünen, die sog. Alternativenenergiequellen, stecken immer noch in den Kinderschuhen und werden auch nicht in absehbarer Zeit bezahlbar werden. Wie also soll man etwas verbieten, ohne anständige Alternativen zu haben?

Solche Vorschläge können nur von Personen stammen, die selbst keine wirkliche Ahnung von der Materie haben, bzw. mal eine ökonomische Zusammenfassung des Problems gelesen, aber von der Forschung und Entwicklung solcher Anlagen keinen Schimmer haben.

Na dann, Brave Green World!

Thursday, July 07, 2005

Terrorism strikes again















First of all, my condolences to all the British citizens in London and all the losses you had to suffer today. It is an outraging tragedy that happened today and I hope that those people will have to go through all sorts of hells.

Then, I hope everyone will take a minute off and consider what happened there and if he wants this to happen to him.
These guys are not misunderstood children of some sort, these are cold-blooded murderer.
I hope this will finally convince the rest of Europe that Islamism is no foe to be underestimated, but also that no kind of security will ever protect us from this. It is a two pronged issue that you have to consider: A NO to state control and a NO to Islamism.

Monday, July 04, 2005

Bush and G8 on Climate Change

Climate change is the only topic where I can say that I agree with Mr. Bush and his assertion. A limit on CO2-emission will most likely cause more damage than do good (ex)ample: see Kyoto Protocol and Europe), also it is likely not to work (again, see Kyoto and Europe: Greece has 50 % more Emissions than allowed and even France has 8 % over the guidelines). I agree that there is a climate change and that we have to deal with it in the long run. However, there is nothing to be alarmed about. We will assess this in due time and have the right answers to the question, which will be posed in 300 something years.

I don't deny climate change, what I deny is the outcome of a bit warming, which other scientists perceive as so dangerous. As Mr. Steve McIntyre summarized on his blog http://www.climateaudit.org, there is a hockey-team that wants alarmism to continue and even disregards the calls to active productive research (to be found here: http://www.realclimate.org). Censure is normal on this board and so disagreeing views are of no concern to them.
I think something is wrong with science, when the advocates are trying to alarm the world, but don't provide any leads to how a solution would be achieved. It is always easy to find a problem and not to think about a solution, or leave it to engineers and else to solve the problem.
This is exactly the kind of negative science that has won over the public. Of course, there are many problems in the world, that we must deal with, but we can't take care of all of them at once.

There is still dissent over the MBH program, which has been kept secret by Mann even after several requests. Therefore the issue of global warming and most important the magnitude of its influence on climate change and the causes for it, are still to be discussed.

In this light, it is only reasonable by Mr. Bush not to rush to any judgment, which shows a rather distinguished view, which I only contribute to the influence of big business in the US policies - well, on the other side those big businesses are complying with Green Emission regulations.
Still, in the end, it is Mr. Bush (this time) who shows a clarity of mind, which is lost to most European leaders.

Sunday, July 03, 2005

Royal Society backs man-made warming again

... and leaves aside the impacts on human economy and standard of living. It is always the same and even worse with the Royal Society, because the latter claims to be a scientific institute that promotes technologies to advance their political course.
However, they only want us to reduce CO2-emissions, while not stating how that is possible except by destroying our economy. There is no such thing as a soft change in the economic system and that's not what they promote.

Instead the RS wants us "to take decisive steps, now, to tackle the problem of global warming and climate change". However, again, there is no other indication than "CO2-emission-limits" and then we see the Kyoto-Protocol and the results in Europe.
All European Union member state that ratified Kyoto won't meet the standards set, even France and Germany have a deficit of 8 per cent of the acklaimed goal.
So, if even restrictions don't work, how then should we change our economy to limit CO2-emission?
Exactly, by producing better technologies, but this is something that the Royal Society doesn't advocate, or have you ever heard of product, except of limiting CO2-emissions?

Don't take me for granted, just go and look for yourself:

http://www.royalsoc.ac.uk/

Ah, yes, and the Russian Science Academy revoked their backing of the Royal Societies statement on Global Warming... very interesting, eh :)

Thursday, June 09, 2005

Climate Change and the Consequences

One could say that, despite the contrary evidence, global warming and man-made Climate Change occurs. Just look at science goof from this site:

http://www.realclimate.org/index.php?p=87

It's the standard theoretic gibberish that works in closed system examinations. They over-simplify the occurances in the atmosphere. It is right that maybe certain C-isotopes are predominant and that they may come from human action. However, we don't know enough about the different secondary reactions that could transform those Carbon elements.
For example, the forests in Germany are in their best shape since 300 years and plants are amongst the prime transformers of CO2 to O2. They need CO2 to thrive and grow as much as they need sunlight and water.
So, the predictions this website states are on their own correct, but they leave aside many secondary and other reactions that have an effect on the atmosphere or the CO2 level, not to mention that the consequences are not determined by these observations.

Even if all this data can be viewed sceptical, there is one thing that no climate scientist disputes: There is a global climate change on earth. This has been for thousands of years under way and it will happen thousands of years in the future. The earth is always changing and climate is nothing like a constant or a static system.

So, what are our options, if those alarmists are right about man-made climate change? If we believe the reports, we have produced 200% of the green house gases of the pre-industrial era. So, to reverse the effect and stop global warming, we would have to dismantle our industry and go back to the woods. This would mean the end of any techonolgy, any wealth and comfort we have come to via science and progress.
And if they are wrong and the climate change is coming, even if not man-made, at least we have the wealth, technology and ressources to deal with it by man's mind.
So, what would you choose? Tribal hope by religious belief deep in the jungle and woods, or survival by man's brilliant mind and techonologies?

I have chosen for me, have you?