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Monday, December 21, 2009

Nach der Krise…

Nun zeigen (zumindest in den USA) alle Indikatoren nach oben und der Aufschwung aus der Krise kommt langsam in Fahrt. In Deutschland wird es wohl noch etwas dauern, auch weil der Arbeitsmarkt hier wesentlich strikter ist und die Unternehmen ängstlicher agieren (wer kann es ihnen verdenken).

Gleichzeitig hat sich wieder einmal herausgestellt, dass der Markt sich selbst re-kalkulieren kann, ohne das Politik eingreifen muss (es wäre sogar noch schneller gegangen! Wenn sie nicht die Abwrackprämie und viel Geld in HRE gepumpt hätten). Denn weder vom Konjunkturpaket I&II noch von TARP sind bisher Gelder unten angekommen. Stattdessen werden deren Infrastrukturprojekte wohl erst in 3-4 Jahren kommen, dann wenn man sie nicht mehr als "”Anlasser der Wirtschaft” brauchen wird. Es ist also weggeschmissenes Geld.

Stattdessen hat der Staat dafür gesorgt, dass es den Konsumenten und Bürger in den nächsten Jahren schlechter gehen wird. Denn sie haben Milliarden ausgegeben (für nichts) und das rächt sich. In den USA wird Inflation zu einem großen Problem und auch Deutschland wird entweder massiv sparen müssen (haha, das glaubt ihr doch selbst nicht) oder sie werden Geldmittel in den Umlauf bringen müssen, was mal wieder den Sparvertrag der EU verletzen wird.

Es kommen also harte Zeiten auf den Bürger zu, der die Zeche der Politiker bezahlen muss. Nur hat das weder etwas mit der Krise zu tun, noch ist der Markt daran schuld. Nur leider werden die Politiker und Medien schon einen Weg finden, es so zu drehen, das wieder einmal der Markt der Sündenbock ist und nur mehr “Politik” es schon gerettet hätte.

Thursday, April 03, 2008

Seltsame Zeichen

wow, ich hätte nicht gedacht, dass ein staatlicher Sender mal so etwas hervorbringt, aber der NDR hat sich wirklich liberal mit der Bankenkrise auseinander gesetzt.
Tatsächlich kommt dabei heraus, wer an der Bankenkrise nun wirklich Schuld hat und wer dafür bezahlen muss. Es gibt noch ein/zwei andere Beiträge von Extra 3, die sich durchaus lohnen anzuschauen (Senso z.B.), jedoch ist das nicht verwunderlich bei den Fördergeldern!!!
Es wäre sogar verwunderlich, wenn nicht irgendwas sinnvolles dabei raus käme, denn die verwendeten Gelder dafür übersteigen den Vorrat jedes Privatsender, gerade wenn man diese Sendung im Verhältnis zum Rest sieht.

Jedoch muss man auch ersehen, dass die Message aus Extra 3 direkt auf aufgeklärte SPD bzw. Grüne Wähler zu geschnitten ist, das sieht ma dann wenn es um Themen wie Gesundheitspolitik oder Global Warming geht, wo sie mit Ökonomischen Unwissen nur so glänzen. Ich mag hier gar nicht auf die Gesundheitspolitik eingehen, sonder nur kurz etwas zu den sarkastischen Ideen bezgl. des Klimawandels sagen.

Sie behaupten in ihrem Satirischen Beitrag, dass eine Erhöhung von CO2 auch einer gleich bedeutenden Erhöhung der Temperatur entspricht, dabei wird schon von einer erhöhten Temperatur ausgegangen, die den Meeresspiegel so weit anhebt, dass Osnabrück plötzlcih eine Seestadt wird. Damit zeigt sich die Ignoranz und das Unverständnis, der Satiriker, da sie nicht nur die Realität exagieren, sondern eben auch über die realistische Eben hinaus schlagen.
Leider treffen sie damit erheblich in falsche Richtungen, sollten sie einem Fachmann begegnen. Dieser würde ihnen zeigen, dass auf Grund der CO2 eigenen Sättigung eine Temperaturzunahme degenerativ abnehmen würde, je mehr CO2 man produziert. Jeder Physiker/Chemiker könnte einem diesen Zusammenhang bestätigen.
Desweiteren zeigen Satelliten aufnahmen, dass die Erderwärmung eher mit einer Sensitivität von 1 als 3 voranschreitet, was bedeutet, dass man ein negatives Feedback erhält anstatt einem positivem (siehe vorhigeren Post). Ein negatives Feedback zeichnet sich dadurch aus, dass es die Temperaturerhöhungen durch das CO2 mit eigenen Mechanismen bremst, z.B. durch einen veränderten Wasserdampfhaushalt.
Neuste Satellitenaufnahmen eines NASA-Satelliten bezeugen dieser Auffassung. Sie zeigen Reaktionen unserer Wolkenbildung, die bisher unbekannt waren und auf Grund deren bisherige Erwärmungstrends abgeschwächt werden konnten.