Thursday, September 11, 2008
In eigener Sache
Eventuell werden hier also ganz neue Impressionen auftauchen, wenn ich denn die Zeit dazu habe =)
Meanwhile, ein paar nette Buchempfehlungen von mir, für alle die auch ein bisschen das Fantasy-Genre mögen und dabei jedoch nicht unbedingt jeden Schund lesen wollen:
Steven Eriksons - Malazan Books of the Fallen Serie
Sie ist nur zu Empfehlen, High Fantasy auf einem wirklich hohem sprachlichen Niveau mit Plot- und Charakterausführungen, die man so vielleicht nur aus George R. R. Martin's "A Song of Ice and Fire" kennt. Ein Buch in dem auch die Götter auf Erden einiges anrichten können, in schöner mythologischer Tradition =)
Das erste Buch ist hierbei Gardens of the Moon und man bekommt dabei eine höchst eigenwillige Kreation des Mondes zu sehen! Und wird erstmal nicht wissen, wer hier eigentlich Freund oder Feind ist und wer gut oder böse!
Ach ja, nur auf englisch geniesen, die Deutsche Übersetzung ist zwar nicht schlecht, aber der Übersetzer braucht zu lange um die neuen Bücher fertig zu stellen..
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Das kleine Handbuch zum freien Markt
Tatsache ist, dass ein freier Markt, wenn er denn mal einfach nur in Ruhe gelassen wird, sich aus den Geschäftsvorgängen aller Individuen des gegebenen Marktes zusammen setzt. Diese kollektive Einzelintelligenz bildet auch gleichzeitig die Marktgesetze und die Randbedingungen ab.
Man kann sich dies, etwa wie auf der folgenden Abbildung zu sehen, vorstellen.

Der gesamte Markt hat über einen großen Zeitraum gesehen einen gewissen Anstieg an Volumen, man nennt es Wachstum, zur Vereinfachung gehen wir aber mal davon aus, dass es einfach eine horizentale Linie ist. Diese Linie ist das durchschnittliche Marktwachstum. Sie ist normalerweise nur ein errechnter Mittelwert, er käme zustande wenn alle Märkte optimal arbeiten würden. Jetzt haben wir es hier aber mit Menschen zu tun, d.h. es sind Fluktuationen und Fehlentscheidungen im System enthalten. Allein schon wechselnde Umweltbedingungen sind hier Einflussfaktoren. Jedoch sind alle Menschen auch Regelfaktoren, die eben dann dagegen steuern, wenn etwas schief geht.
Wir haben also ein komplexes System, dass ähnlich einem negative Feedback-System arbeitet. Ein solches System versucht immer in den optimalen Gleichgewichtszustand zurück zu kehren, aus dem es ausgelenkt wird. Vereinfacht sieht man ein solches System in der folgenden Abbildung.

Ähnlich ist es auch beim Markt, wenn kleine Blasen entstehen und es bemerkt wird, bzw. Fehlinvestitionen getätigt werden, dann erkennen das die Marktteilnehmer und steuern dagegen. In diesem Fall basiert die Auslenkungsgröße des Schwingung um die durchschnittliche Wachstumsrate etwa dem Informationsfluss und desssen Geschwindigkeit. In der heutigen Zeit werden solche Ausfälle also wesentlich schneller geregelt. Man erhält das System, dass wir oben in der ersten Grafik gesehen haben.
Jedoch versucht der Mensch aus reinem panischen Sicherheitsdenken (Colbert nennt es "Gut effect") das Risiko, bzw. das vermeintliche RIsiko, im Markt zu verringern bzw. solche Aufschwünge heraus zu regeln, in dem er eingreift. Dabei benutzt er direkte Mittel (Tarifzwang, Subventionen), aber auch indirekte Mittel (Tariffe und Zölle, Inflation/Geldmittelentwertung, Schulden etc.). Dies führt dazu, dass die aktiven Regelungen des Marktes ausgesetzt werden, um zum Beispiel nicht lukrative Unternehmungen wie Kohleabbau in Deutschland, weiter zu führen (Politik eben) oder aber Zinsanreize zu liefern um überteuerte Immobilien zu finanzieren (Blasenbildung). Diese Signale verändern die Informationen, die ein jeder Marktteilnehmer nun vor liegen hat und setzt die negative Feedbacks teilweise ausser Kraft. Die Folge ist erstmal ein längerer Boom, gleichzeitig wird jedoch auch der Fallback umso höher sein, wie in der folgenden Abbildung zu sehen.

Technisch gesprochen entspricht also das regelnde Eingreifen des Staates den Amplitudenfaktor, der die Regelung ausmacht. Im freien Markt regelt der Informationsaustausch Amplitudenfaktor und auch Zyklenfaktor, wobei letzterer fast nur von der Geschwindigkeit des Informationsaustausches und nicht von der Güte geregelt wird.
Growth = median growth + cyclic growth
Cyclic Growth = sin(w*t) * A
mit
A = Amplitudenfaktor (durch Staat bestimmt)
w = Informationsgeschwindigkeit, d.h. Zykluszeit
Dies sollte eine kleine Einführung in die Funktionsweise eines freien Marktes führen und vielleicht auch ein bisschen mit dem Vorurteil aufräumen, dass hier eine unsichtbare Kraft am Werk ist. Es ist mehr oder weniger Information, die hier am Werk ist.
Steuern und Diebstahl - Unterschiede?!
Doch fangen wir von vorne an. Vergleichen wir doch einmal einen normalen Taschendiebstahl mit Steuern. Wenn man alle Steuern in Deutschland zusammen nimmt, also nicht nur direkte Steuern wie Einkommenssteuer oder Sozialabgaben, sondern auch indirekte Steuern wie Benzin- und Mehrwehrtsteuer bzw. GEZ (ja, denn es gibt keinen Haushalt mehr in D der sie eigentlich nicht zahlen müsste (auch PCs und Handys fallen ja schon darunter)), dann kann man festellen, dass sie etwa 50% des Einkommens ausmachen (je nach Reichtum sogar mehr oder aber ein bisschen weniger). Gut der gemeine Bürger sagt, er zahlt diese Steuern durchaus, wenn er ja dafür was zurück bekommt:
- Nutzung eines sozialen Sicherheitsnetzes im Falle des Falles
- gesetzliche Krankenkasse, d.h. er wird auf jeden Fall behandelt
- Inhaltsstoffe von Medikamenten und Essen müssen auf Sicherheit geprüft werden
- Schutz vor Beschädigung des Eigentums (auch Diebstahl)
- kostenlose Bildung
Dies sind so ungefähr die Dienste, die man vom Staat für die 50% erhalten möchte. Natürlich würde der Markt die meisten davon preiswerter und effektiver anbieten, aber das sei hier mal dahin gestellt.
Jetzt ist der Staat aber mit seinem Verwaltungsapparat inherent ineffizient, was hinlängst bei Autobahnprojekten oder aber auch Infrastrukturprojekten allgemein aufgezeigt wurde und nicht zu letzt durch die Apperate GEZ und Finanzam. Man kann also gut und gerne davon ausgehen, dass 1/4 der Steuereinnahmen nicht zur Verbesserung oder Instandhaltung dieser Aufgaben benutzt werden (man muss ja auch Schulden tilgen).
25 % von 50% sind, ja genau, etwa 12% des Einkommens wird also verschleudert. Nehmen wir jetzt als Beispiel einen Bürger der 1000 Euro pro Monat verdient. Es macht also
$1000 Euro * 0.12 = 120 Euro$
Es gehen also 120 Euro verschütt, sei es im Verwaltungsapperat oder durch unsinnige und überbezahlte Projekte bzw. durch Aufwendungen für Politiker oder deren Schuldenpolitik.
Die Aufregung über den Steuersatz hält sich jedoch in Grenzen, wenn man nicht gerade bei der FDP oder Unternehmern anklopft.
Als nächstes betrachten wir doch einmal einen Diebstahl, sagen wir das Portmonnaie wird geklaut und damit geht ein Wertverlust von 50-60 Euro einher. Man regt sich auf, möchte von der Polizei sofortige Klärung und der Dieb soll seiner gerechten Strafe zu kommen.
50 €/1000€ = 0.05 = 5 %
Ah ja, man regt sich auf weil man 5 Prozent seines Monatseinkommens an einen Dieb verliert, der damit schlimmstenfalls Alkohol kaufen wird und bestensfalls einen Teil seines Lebensstandards finanziert. Dies soll nicht heißen, dass die Tat vertretbar ist, jedoch ist das so verlorene Geld im Allgemeinen karitativer angelegt, als über Steuern.
Jedoch regt man sich über eine solche Tat, die noch dazu nur sehr selten auftritt (im Gegensatz zum monatlichen bzw. letztlich jährlichen Abbuchen der Steuersumme) viel mehr auf als über hohe Steuern bzw. auch nur die Verluste aus den Steuern!!!
Und das verstehe ich persönlich nicht. Ich kann nicht glauben, dass ich jedesmal angeschaut werde als ob ich etwas total weltfremdes erzähle, wenn ich sage das Steuern nicht wirklich etwas anderes als Diebstahl sind. Es ist krass, dass sich der moderne Mensch bis zu 50% seines Arbeitsjahres als Sklave für seine Herren halten lässt. Im Gegensatz zu dem Boss in der Privatwirtschaft kann nämlich der Politiker durchaus eine höhere Verfügungsgewalt über das Privatleben eines jeden Bürgers haben!
Man sagt gemein hin, dass die Demokratie viel besser ist, weil man den Klerus und Adel abgeschafft hat. Ach ja, hat man?
Wednesday, September 10, 2008
Jugendschutz und wie man sich selbst für einen Ignoranten verkauft
Ursprünglich sollte der Spieler seine Verwundungen in Fallout 3 mit realen Drogen behandeln und sich etwa mit Morphium wieder aufputschen. Dies gefiel den zuständigen Stellen in Down-Under garnicht, man war der Meinung, dass Fallout 3 so "den Missbrauch verbotener Drogen bewerbe und somit fördere". Das Rollenspiel wurde verboten und erhielt erst eine Freigabe, nachdem alle Drogen durch Fantasienamen ersetzt wurden. Besagte Version wird laut Bethesda Softworks nun weltweit in den Handel kommen. In Deutschland wird zudem die Gewaltdarstellung entschärft, aber wer hätte damit nicht schon im Vorfeld gerechnet...
Wollen sie damit aussagen, dass unsere Jugend zu dämlich ist zu verstehen, dass es solche Drogen auch in der richtigen Welt gibt? Nur den Namen zu ändern, ändert nicht den Vorgang Ihr Idioten! Um die Lächerlichkeit noch zu erhöhen, scheinen sie ja auch zu meinen, dass niemand sonst Drogen in der Welt sehen würde, ausser wenn er das Computerspiel spielt und dann wohl auch gleich selbst zur Ampule greift!
Einen dümmren und vor allem menschenfeindlicheren Schwachsinn sieht man eigentlich sonst bei keinem Genre. "The Dark NIght" war in UK z.B. für 12 jährige zu sehen Oo
Tuesday, September 09, 2008
In Rememberance of 9/11
Well, actually, no politics on this today. Just this essay about a fire fighter. I think it should be enough.
Remembering the most devastating terrorist attack in modern history.
Restrukturierung des Studiums
Hier wird Studieren zur Luxussache - schon rein finanziell. Eine Budapester Hochschule bildet Mediziner aus, die an deutschen Unis null Chance haben. Allerdings nicht in Budapest, sondern in einer Hamburger Filiale. Der kuriose neue Studiengang kostet, festhalten: 80.000 Euro Gebühren.
Tja, nur in Deutschland kann diese Zahl wirklich Mitleid und Schock auslösen. Gut, vielleicht auch noch in Frankreich und ähnlich gerichteten Ländern, aber sicher nicht in der angel-sächsischen Welt. Dort kann ein Medizin-Studium durchaus einmal mehr als 100 000 Dollar kosten!
Man sollte hier einmal innehalten und zwei Punkte festhalten:
a) Die Deutschen sind was die Kosten ihrer "Sozialleistungen" angeht, sehr ignorant und scheinen die allgemein fehlende ökonomische Bildung nicht im Leben nach der Schule korrigieren zu können. Ansonsten müsste ihnen eigentlich bekannt sein, dass Bildung durchaus etwas kostet, ob jetzt von der Mehrheit finanziert (Steuern) oder von einem selbst.
b) Bildung ist ein teures gut und das wird bei solchen STudienangeboten erstmals so richtig deutlich. Jedoch sollte man es auch mit dem Verdienst nach dem Studium in Relation stellen, der sich bei einem Mediziner durchaus auf mehrere Millionen innerhalb weniger Jahre belaufen kann. Ein Student wird durch diese Aussicht wohl nur noch mehr motiviert, oder sich gleich von anfang denken, ob er die Tausende Euro ausgeben mag.
Würde Bildung mehr kosten, würden sich Studenten mehr Gedanken darum machen, was sie jetzt WIRKLICH studieren wollen. Zur Erneuerung der Hochschulen und des Studiums allgemein würde mir folgende Umstrukturierung gefallen:
a) 2 Semester kostenloses Studium, um sich orientieren zu können. Es ist klar, dass man nach der Schule nicht sofort das für einen passende Studienfach finden kann.
b) Danach jedoch Gebühren für die Studienfach, deren Höhe sich am volkswirtschaftlichen Nutzen orientiert. Denn ich kann schon verstehen, das ein Bäcker oder Mechaniker eventuell auch für die universitäre Bildung eines Ingenieurs zahlen würde, er bzw. die Mehrheit der Personen kann davon einen Nutzen tragen.
Jedoch stellt sich mir die Frage warum die nicht so gut gestellten Menschen unbedingt das Studium eines Philologen bezahlen müssen? Mit welcher Begründung kann man das bitte einem KFZ-Mechaniker, einer Putzfrau oder einem McDonalds-Mitarbeiter erklären, ohne dabei überheblich rüber zu kommen?
Jetzt komme mir bitte niemand mit der Aussagen, ich hätte ja leicht reden, immerhin bin ich im Ingenieurswesen. IN der Tat, das bin ich! Aber ich wollte am Anfang Geschichte und Politik studieren, habe mir dann aber überlegt, was ich bitte damit anfangen will. Die Universität ist ein teurer Laden für Selbstfindungstrips und sollte auch als ein solcher nicht missbraucht werden.
Charakterbildung ist zwar Teil der Studienzeit, nicht jedoch der eigentliche Zweck.
Statt eines lockeren Lebens als Geschichtsstudent hab ich mir dann Ingenieurswissenschaften angetan und auch wenn es in den ersten 3 Jahren bedeutete keine Freizeit zu haben, so war ich doch froh diese Wahl getroffen zu haben.
Denn ganzheitlich besehen, glaube ich es gibt zu viele Geisteswissenschaftliche Studenten, nicht weil das Fach so super ist, sondern weil die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten eben auch bei solchen Institutionen gehen. Solange ein monetärer Zwang abwesend ist, solange wird ineffizienter studiert.
Sunday, September 07, 2008
Military Strategy in Iraq
Since I am a staunch opponent of the war in Iraq, this may come as a surprise, but I think the strategy employed by the US troops in their "Surge" in January 2008 will work and better the country.
However, I have advocated such a strategy from the beginning of the War on Terror in Iraq. Unlike the war against Saddam's Republican Guard, this conflict is one of assymmetrical information and the ancient idea of two armies battling each other is out-dated.
I am not sure why the strategic geniuses in the US Army didn't adopt such strategies earlier, perhaps the US army isn't prone to changes in strategy anymore (?!), because they yield higher results.
It wasn't the increase of troops that brought a change in Iraq and pacified many quarters of the country side. No, it was rather the change in strategy. Instead of employing a big peace keeping force in all parts of the country, which then was centrally controlled, they now use small strike teams (equivallently to the terrorist's idea of fighting). And it is obvious why they have so much better results:
a) They are small, that means communication and decision-making is much faster and more efficient without attrition.
b) They are localized that means they have easier access to local information that is not yet out-dated
c) They can integrated much faster and act coveredly in a matter of hours, unlike hughe warhosts that have a huge deployement time and arrive when all is said and done.
d) Small strike teams don't mean a loss in global strategy and control, but rather a horizontal hierachical integration rather than the standard vertical integration of command lines.
It offers more independence for the local team captains to solve situations on the spot and to find the best possible resolution while still generally backing the decision-making.
Of course, the amount of feedback is an essential function of this strategy.
All in all, the results prove that against terrorist cells this strategy is far more effective. The only thing I don't understand is why I have come to those conclusions years before the US army employed them? Is decision-making a problem in the US army? Had the troops to be secifically trained for these tactics? Were the logistics a bottle-neck for this kind of strategy? Were there doubts on the highest level about the success of the strategy? Were there additional factors that denied a sudden implementation of these strategies (f.e. special needs in specific regions that disallowed the regrouping and redressing of units?)?
Wednesday, September 03, 2008
Wettervorhersagen in Klimagröße durch das MPI
Monday, August 11, 2008
Hybridantriebe für Schiffe?
Es gibt mehrere Möglichkeiten:
- Brennstoffzelle
- Windkraft
- Solarkraft
- Strömungsantriebe
- vorgenerierte Energie
Diese können als einzelne, aber auch als Hybridekomponenten genutzt werden. Solarenergie ist natürlich abhängig vom Speicher (Kondensator, Batterie) und dem Wetter, könnte aber durchaus Teillasten übernehmen. Windkraft ist auch abhängig vom Speicher und von der Wetterlage, aber ausser in Flauten fast immer einsetzbar (Ausnahme: Schwere Unwetter). Des Weiteren könnte Windkraft auch anstatt auf elektrischen Strom auf hydraulische Energie setzen!
Brennstoffzellen wären nun eine Art vorgenerierter Energiespeicher und somit nicht einmal unbedingt eine Hybridversion.
Auch eine Art Wellenantrieb wäre denkbar, bei dem die Strömungen zur Energiegewinnung genutzt werden können, allerdings hier auch negativ als Fahrtwiderstand miteinzubeziehen sind.
Bei den Hybridversionen ist besonders von Interesse, ob ein genügend großer Energiespeicher nicht zu teuer ist und der Bauraum für die Installation vorhanden ist. Falls nicht, so können Solar/Windenergie auch nur bei Bedarf zugeschaltet werden...
Friday, August 08, 2008
Atomkraftgegner und der Spiegel
Merke, es ist nicht mal Uran ausgetreten in diesem Fall, sondern nur C-14 (zwar hat man damit die selbst gesetzten Grenzwerte für ein Jahr überschritten, aber ist immer noch um die Größenordnung 1000 unter den gesetzlichen Grenzwerten zum Schutz von Menschen)-
Es ist klar, dass solche Vorfälle (wie auch die vorhergehenden) auf eine etwas laxe Führung des Kernkraftwerks hindeuten, aber sie sind noch lange kein Grund zur übermäßigen Besorgenis. Lieber sollten die Verantwortlichen daraus die Konsequenzen ziehen und die Sicherheit nochmal erhöhen.
Was jedoch wirklich besorgniserregend ist, ist die Tatsache, dass offensichtlich die Transparenz der Meldepflicht nicht wirklich gewährleistet ist, wenn von 700 Störfällen nur 4 der Öffentlichkeit gemeldet werden....