Saturday, June 18, 2011

The Loss of Manufacturing Jobs–A Continuing Debate

Not only in America do politicians campaign on the ground of a loss of manufacturing jobs to China, but also in Europe and especially in Germany this is a hot topic.

And I have to say: Wtf, I can’t hear it anymore. What do you want to get back to? Manually blow glass for light bulbs?

First, those people wishing for it and indeed talking about it have probably never held a job in manufacturing. It is a boring, repetitive job that is on top of it not even good for your health.

I have been working on CNC cutting machines (turning, milling and others), I have been working on manual assembly lines. These are jobs that will kill your spirit after a year. These are jobs that even when the operators make smart choices and shuffle people around after a while for a new experience are still mostly dull and repetitive.

You want those jobs back? Sitting hunched over a moving line and putting springs, flanges, bolts and plates into a negative mask? Really?

I think there is some unwarranted romanticism going on. Many people only do this kind of jobs, because there are none other available for them, which aren’t BECAUSE the capital is already sunk into those machines and processes.

There jobs in manufacturing companies that are worth having here, but those are not manufacturing jobs. Those are jobs in HR, in Sales, in Acquisition. Those are jobs as a repair man, as a nc programmer, as a test engineer, as a design engineer or a quality assurance person. These are the jobs that are not that mind numbing and which are worth saving.

But to save a job like a machine operator is pretty much stupid. It is as if we should abolish e-mail in favor of good old post office letter sending. And who in their right mind would want that?

Tuesday, June 14, 2011

Italiener und die Menschenrechte

Tja, da war wohl am verlängerten Wochenende Wahlmarathon in Italien. 95% von 56% der Bevölkerung lehnen die Kernkraft ab, etwa das selbe lehnen die Privatisierung der Wasserversorgung ab und viele sind dafür, dass Berlusconi auch noch nach seiner Amtszeit belangt werden kann (was ich nur rechtens finde).

Zum ersten Thema muss man nichts sagen, ausser das die Italiener sich das überlegen sollten, sie sind jetzt schon knapp am Staatsbankrott und wenn dann noch der private Bankrott dazu kommt, ist Ende Gelände. Mal abgesehen davon, dass es mal wieder zeigt, dass Angst exportierbar ist und nicht nur auf Deutsche begrenzt ist und zeigt es, dass der Anteil der technisch gebildeten Personen an der Gesamtbevölkerung (also der Teil, der das Risiko gut einschätzen kann) wohl ziemlich gering ist.

Doch das überrascht mich nicht mal, sollen sie doch wie die Deutschen in ein paar Jahren im DUnkeln sitzen. Wenn das in D passiert, werde ich jeden Grünen den ich treffe in den Arsch treten und es wäre schön, wenn die Deppen dann verklagbar wären (tja, wäre die Welt gerecht). Viel wahrscheinlicher wird es jedoch sein, dass nach dem ersten Blackout die AKWs wieder hochfahren: Tja, die echte Welt gewinnt halt immer gegen sozialistische Spinnereien aus Wolkenkuckucksheim.

Doch was ich gar nicht verstehen kann ist der doch sehr kommunistisch anmutende Aufschrei gegen die Privatisierung der Wasserversorgung, nicht nur zeigt es wie ungebildet die Italiener (und wenn man die Wasserversorgung der anderen EU LÄnder anschaut, wohl der Europäer im Allgmeinen) ist, wenn es um Verständnis für Marktwirtschaften und überhaupt grundsätzliche Freiheitsgedanken geht.

Es scheint als hätten wir Europäer über die letzten 200 Jahren relative Demokratie (depends on the country,baby) vergessen was es bedeutet frei zu sein, kein Sklave eines anderen zu sein. Naja, nicht wirklich überraschend, wurden wir ja quasi von Kinderbeinen (Krippe zu Bahre, anyone?) dazu erzogen den Staat als etwas gutmütiges zu empfinden, dass unter der Fuchtel der Demokratie nicht mehr böse werden kann (1933 anyone?).

Wie sonst lässt sich erklären, dass quasi 95% dagegen sind die Wasserversorgung zu privatisieren. Nicht nur das dann REssourcen und die Umwelt geschont werden, nein, es würde wahrscheinlich für viele preiswerter und die Versorgung besser. Der gierige Kapitalist ist letztlich doch nur eine Erfindung von verwirrten (italienischen?) Philosophen. Es gibt keinen Grund, warum die private Wasserversorgung nicht klappen sollte. Indien ist oftmals das beste Beispiel, denn hier schafft es der korrupte Staat nicht, deshalb haben es die Bürger in Eigenregie privat aufgezogen… terrible.

Am schlimmsten ist jedoch die Erklärung der Geistlichen, warum man das nicht erlauben darf: “Wasser ist ein Menschenrecht!”

Bitte? Der Zugang zu Wasser mag ein Menschenrecht sein, aber selbst da kaufen die meisten Italiener mehr privatwirtschaftlich aufbereitetes Mineralwasser, als zu einem Fluss zu gehen. Jedoch zu verlangen, dass aufbereitetes Mineralwasser ein Menschenrecht ist, ist gleich bedeutetend mit Geiselhaft und der Verdammung jener Produzenten in die Sklaverei. Er hat ja dann keine Wahl, er muss einem Wasser geben, man hat ja ein Recht darauf.

Ist das überzogen? Vielleicht, aber dennoch nicht falsch, vor allem weil es keinen vernünftigen rationalen Grund gibt, warum es nicht gehen könnte. Es aber viele Gründe gibt, warum eine monopolistische Organisation wie der Staat es nicht machen sollte.

Monday, June 13, 2011

Warum die Ökospinner falsch liegen.

Immer weiter nimmt diese Angst in der deutschen Gesellschaft Formen an, die unsere Industriegesellschaft zerstören und uns wieder zur Subsistenzwirtschaft des feudalen heiligen römischen Reiches machen wollen. Übertreibe ich da nicht ein wenig? Steht es denn nicht auch ohne diese ängstlichen Menschen schon schlecht, wenn man Tyler Cowen glauben darf?

Wenn man einfach mal etwa 30 Jahre zurückschaut und sich an den Club of Rome erinnert. Diese Gruppe Geistlicher Intellektueller (und ich meine hier nicht die religiöse Sorte), die meinte die Erde stehe vor einem Kollaps binnen 20 Jahren. Meist war die Begründung, dass das Wachstum der Bevölkerung und dessen Nutzung der Ressourcen uns alle ins Verderben stürzen würde und das Leben auf unserer Erde nicht mehr möglich ist.

Das Gegenteil ist passiert, wir leben heute wohl in einer GEsellschaft, welche die reichste, sicherste, gesündeste und umweltschonenste Gesellschaft ist, die es je gab.

Trotzdem ist das kein Grund warum die selben Leute von damals jetzt in jüngerer Version die gleichen Lügen und Ängste weiter streuen. Und diesmal scheinen sie bei den Deutschen (zum Entsetzen der restlichen Europäer) auf nährbaren Boden zu fallen.

Der Atomausstieg ist hier nur der krasseste und neuste Fall. Ob jetzt die Hetze gegen CO2, der Angriff auf “Gen-Mais”, wobei gerade eben ja Ehec hauptsächlich durch die Verwendung von ‘natürlichem’ Dünger ausgebrochen ist, das alles zeigt, dass hier eine deutliche Technikfeindlichkeit bzw. eine Angst vor dem Risiko eingetreten ist.

Kommt man da wieder raus? Ich hoffe es doch, sonst sieht es schlecht aus für das Industrieland Deutschland und mit ihm auch für den Wohlstand.

Tuesday, May 31, 2011

E-Mobilität: Wenn echte Experten Klartext reden

In der letzten Wirtschaftswoche war ein schöner kleiner Text zur E-Mobilität und dem gesetzten Ziel unserer Führerin dies auch in absehbarer Zeit zu schaffen.

Ganz klar, sagt dort Audi-Chef Stadler (bevor er seine Aussage mit Polit-Sprech verschleiert):”Betriebswirtschaftlich rechnet sich das E-Mobil derzeit einfach nicht!”

So einfach kann es sein. Ohne staatliche Unterstützung ist der Energieaufwand zur Realisierung eines E-Mobils größer als der letztliche Nutzen, d.h. es wäre nicht nachhaltig ein E-Mobil zu bauen. Oder noch anders ausgedrückt, wenn man ein E-Auto bauen würde, würde man mehr Energie verschwenden, als man einspart.

Stattdessen möchte der Audi-Chef bestochen werden von der Bundesregierung und damit von uns Steuerzahlern. Bestochen, damit er uns ein Auto verkaufen kann, dass sehr teuer ist und wir eigentlich nicht brauchen. Denn letztlich ist staatliche Unterstützung, in alt-Deutsch Subvention, nicht anderes als die Tatsache das man jemanden für etwas Geld geben muss, was er sonst nicht machen würde, weil der Aufwand das Ergebnis nicht rechtfertigt.

Es sollte ganz klar jemand Bundesbürger einmal erklärt werden, dass Subventionen nicht bedeuten, dass “neue, nachhaltigere” Ideen eine Chance bekommen, sondern das “neue, verschwenderische und ressourcenfressende” Ideen Vortrieb bekommen.

When History is a cruel mistress

Never knew that one though it is quite obvious. The word “slave” doesn’t originate with blacks, but rather with “Slavs”, the people from Eastern Europe (which were victims long before the blacks even got traded over-seas). It is also sad that while Blacks are heralded as the perfect victim and showered with praise for their emancipation, the Slavs are not even recognized.

However, as a people, the Slavs benefited from this distinction. While the Blacks still wallow in the mire that is victimhood, the Slavs have essentially freed themselves. The Slav today, is no longer a slave (except in the sense that all Europeans are slaves to their nation states), while sadly some blacks remain slaves in their minds. Mind you, I am not talking about ALL blacks, but many still think that they cannot achieve anything and that education is a vile thing invented by the white men to oppress them. Instead they prefer to frequent the shady societies that life has to over.

Am I racist? I don’t think so (proof me wrong). I am just saddened by the origin of the word slave and by the fact that some people remain slaves in their minds, even though they are not.

Monday, May 30, 2011

A small distinction in language and culture…

can be such an amazing window into the soul of different cultures. The difference between the get go/DIY spirit of the anglo-saxon world and the receptive/angst-ridden world of the European spirit of dependency. This might be a bit harsh, but it still is very well defined in the very notion of how to surmount a problem.

The difference I am speaking of is what you are saying when a third person has a problem. In English you say: Get some help. At least, more often than not that is the choice of words. In French or German, it is let me help you (“Lass dir helfen/faites-me t’aider).

I think this very nicely reflects the current status of Europe and where the root problem lies. We Europeans have given up on individual choice and action, on responsibility, at least in cultural and political questions. We are more cowed than Americans in certain fields, while Americans seem to follow the European spirit and get angsty on other fields (national security f.e.).

And still I think the notion that Europeans believe that individuals are that non-powerful that they need to be rescued says a lot about their culture and their state of government.

Wednesday, May 18, 2011

Rente mit 69 – der Vorschlag von Arbeitslosen

Was ist ein Wirtschaftsweise? Eine von den Medien herbeigeredete Wirtschaftskoryphäe im Auftrag des Staates.

Jetzt haben die deutschen Wirtschaftsexperten eine neue perfide und nicht sonderlich überraschende Idee gehabt: Rente doch erst ab 69, sonst geht der Staatshaushalt kaputt.

Wow! Wir sollen länger arbeiten, weil kein Geld da ist, aber die BUndesregierung und diese “Experten” sehen keine Probleme damit Milliarden an Sucker-Länder wie Portugal, Griechenland, Irland oder Spanien zu verschenken.

Also wenn das nicht auch den Linken als dämlich aufstößt, dann ist wirklich alles verloren.

Thursday, April 07, 2011

Wenn Linke predigen würden was sie im Privaten als wertvoll erachten

Gerne reden diese privaten “Gutmenschen” darüber, dass man nicht töten soll, dass man nicht klauen soll, dass man nicht habgierig sein soll. Dies alles wollen sie ihren Kindern vermitteln und auch gelebt wissen. Zehn Gebote sind es nicht gerade, aber sagen wir einmal die Grundlagen eines nachhaltigen Miteinanders sind ihnen schon wichtig. Gleichzeitig fordern sie jedoch auch Leistung von Ihren Zöglingen, in bester FDP Manier, aber bitte nicht neoliberal, und immer moralisch korrekt. Ach ja, Freiheit und Ausleben, Toleranz und Gemeinsames Miteinander gehören natürlich auch zu den wichtigen Dingen, die im Privaten gelebt werden.

Und dann kommt da dieser starke Kontrast, was sie für sich fordern, das soll so auch für alle gelten. Dabei wird gerne die Toleranz und das Leben lassen vergessen. Denn vielleicht haben ja andere, andere Meinungen? Dennoch bevorzugen sie Gewalt und staatliche Regeln, obwohl diese nachweislich genau jene Grundwerte im Privaten zerstören. Ist es nur deshalb weil Linke das System “Anreiz” nicht verstehen?

Ich weis es nicht, aber gerade im Privaten leben sie libertärer als sie es selbst wohl wahrhaben wollen. Ein Beispiel ist der Gedankengang der us-demokratischen Autorin eines Fanatsay-Romans, den ich gerade lese (Janny Wurts – Sturmwächter):

“Es gefiehl ihm nicht Tiere zu töten; genau wie er selbst rannten auch sie unwissend ihrem Schicksal entgegen. Aber auch TElemark war in seinem Gewerbe nicht gefühllos. Er nahm nur, was er brauchte. Niemals verlangte es ihn aus reiner Habgier nach mehr.” – p.386

Der Vorwurf hier ist deutlich: Geschäftsmänner sind habgierig und töten deshalb viel mehr Tiere. Dabei wird jedoch gerne vergessen, dass kleine Unternehmer sehr wohl eher wie ein Privatmann, wie Telemark arbeiten. Sie töten selten mehr als nötig, denn auch sie wissen, dass sie nachhaltig auch noch im nächsten Jahr davon leben wollen.

Selbst große Unternehmen vergessen selten diese kleine Weisheit, auch wenn sie manchmal über das Ziel herausschießen. Regierungen jedoch, die vergessen es täglich, dauernd: Die ehem. Soviet Union ist ein gutes Beispiel dafür. Hier war Raubbau an öffentlichen Gewässern, Ressourcen und Institutionen NOrmalität. Unternehmen versuchen hingegen solche Ressourcen mit Bedacht zu pflegen.

Ein gutes BEispiel für Verschwendung durch staatliche Regulierung ist Windkraft. Durch die staatliche geförderte WIndkrafteinspeisung kommt es nun vor, dass wir Strom quasi doppelt bezahlen, aber nur einmal bekommen, d.h. es werden Ressourcen unnötig verschwendet. Jedes GW Windkraft muss durch ein GW fossilem Backup begleitet werden, um etwaige Windkraftausfälle gleich ausgleichen zu können. Wenn das nicht Verschwendung ist, dann weis ich auch nicht mehr weiter.

Es zeigt sich das Verantwortung gewisse Werte hervorbringt, die eben Linke auch im Privaten ausleben. Scheinbar ist es aber doch sehr schwer so etwas auf die gesamte Ebene zu abstrahieren und zwar nicht als Gesetz, sondern als Vorstellung: Das eben die meisten Menschen ähnliche Vorstellungen haben und ihr tägliches Handeln danach ausrichten.

Why I think the Greek are the cleverEST basterds there are!

Well, actually, that is an easy one. I think they are doing exactly what Human Action prescribes, they act according to incentives. They want to work as efficient as possible, which means to work as little as possible, while having enough to live off. So, they invented corrupt statism to protect themselves from any kind of work, except “public” work. A minimum of work to keep Greece afloat.

Then came the EU and they were quite intelligent and gathered that when they could join the EU, they would probably land in a win-win situation. The other nations would rather support the Greek than acknowledge before their citizens that their grand vision of a United Soviet Europe has failed (Remember, we once had a path to the United Nations of Europe, but that was closed by the Triumvirate of France, Germany and Italy).

So, now they are in the glorious situation to live as they want and live off the money of other people. They don’t have to worry that those people might stop paying their bills, because their masters will not face the humiliation of declaring the EU defunct. In the meantime, the EU will try to impose sanctions on the Greek but has no means to do so (and won’t do it out of fear of an open rebellion). The Greek will display some nice budget fakes that show how great an effort they are doing to clean up their finances while continuing with a status-quo.

All in all a superior master plan that I laude with all my vicious evil fibres that are left.

You can call the Greek evil, blood-sucking basterds, but they are genius in that way. And if you are clever, you will run to Greece. Sunny, nice people, not so much hard work and still all the benefits the rest of Europe has.

Also, it is exactly what my fellow Germans deserve: To suffer what they elected in the last 20 years, a bunch of idiots, while they were suffering a delusion and being just ignorant and arrogant.

Sunday, April 03, 2011

Altering DNA – Moral or Amoral?

What I always find confusing is why so many people are adverse to genetic enhancement of individuals DNA. Granted, I wouldn’t want the state to get its hands on such a techniology and use it to breed super-soldiers. But I think that, North Korea aside, there aren’t that many governments who could do that without repercussions from its population.

Now, most people agree that preventing genetic diseases or curing a disease are valuable and moral goals of DNA altering techniques. What I don’t understand why they are so repulsed by the next stage: Picking desirable traits?

Are they so arrogant and smug that they jealously guard their own superior traits against unfortunate people, who have only the born disadvantage of not being as beautiful, as intelligent or as fast as they are? I think this is a very cruel point of view and I also think not many people spent a lot of time thinking it over.

I mean, yes, there is a fear that money will grant a limited share of the human population the possibility to raise their children with the traits they want. But then again, there is only a limited share of people today that have access to instant fresh hot water. How is that any more moral or amoral?

If history is any indication than the super-rich starting to use those methods to alter DNA will make it affordable for the rest of humanity in the future. IT is the same development we are currently observing in the space tourism business.

Cost to get an astronaut in orbit 1970s: A few billion $ per astronaut

Cost to get rich people into orbit in 2010: 200.000 $

Given this cost-reduction, I think in a decade or so, we will be able to put people into space for a mere 1000 $ per trip. Why shouldn’t that work for DNA alteration, too?

Again, I’m still baffled that so many people, even none religious ones, are against DNA alteration to make people stronger, more intelligent or more beautiful. Or do they think that people deserve to live with those disadvantages? How unkind is that train of thought!