Sunday, August 13, 2006

The magnificient Adam Scott (Creator of the Comic-Character Dilbert) has again a marvelous column on the problems of the world and especially Israel-Lebanon :

It’s a strange little war in the sense that neither side can win, and they both know it. Hizbollah can’t destroy Israel and Israel can’t destroy Hizbollah. And neither side can afford to give up. So in the meantime, since no one can win or lose, they settle for killing as many random civilians as possible because that’s one thing they can do. The thinking, I gather, is that killing random people and never winning is still better than doing nothing and looking weak.

I see this as part of a trend. The U.S. couldn’t kill Osama, so we whacked Saddam instead. Maybe all future wars will be fought by killing whoever does the worst job of hiding and also kind of sucks. That way you appear tough in the eyes of the world. And let’s face it – that’s the whole point. If you can’t defeat your actual enemy, at least kick the crap out of some a-hole that desperately deserves it. It’s better than doing nothing.

Saturday, August 12, 2006

Eine Sache die man über Israel wissen sollte...

Ist vielleicht der Tag der Existenzgründung, d.h. der Unabhängigkeitserklärung. Dabei bediente man sich aller Methoden um eine möglichst international anerkannte Gründung zu bekommen, selbst die Junge UN wurde eingeschaltet und so erklärte sich Israel im May 1948 als eigenständiger Staat.

Natürlich konnten das die umliegenden islamistischen Fürsten und Staaten nicht zulassen, weshalb Jordan, der Lebanon, Irak, Ägypten und Syrien zusammen versuchten den jungen Staat zu zerstören und die Judenfrage damit im Mittleren Osten ein für alle Male zu klären.
Nur dank eines starken und durchhaltenden jüdischen Volk gibt es also heute überhaupt noch einen Staat Israel. Sicher, er ist nicht perfekt, wie kann auch ein Staat mit 70% Staatsquote (oder mehr) auch ein guter Staat sein. Er ist zu tiefst nationalistisch und sozialistisch, was jedoch auch auf die Umstände zurück zu führen ist. Wenn man in einem orwell'schen Albtraum des konstanten Kriegszustandes gefangen ist, dann bilden sich eben sozialistische Netze und Strukturen, da das Individuum hinter das Volk und das Überleben gestellt wird.
In Palästina ist das ja keinesfalls anders, auch dort herrscht ungezügelter Nationalismus und dazu noch eine Elitenherrschaft, die einzig den Krieg gegen Israel im Sinn hat.

Letztlich ist das für alle schlecht, nicht nur für die Palästinenser sondern auch für die Israeli...
Trotzdem sollte man nicht vergessen, wer hier welche Überzeugungen hat und wie sagt man so schön:

History is repeating itself, constantly.

Friday, August 11, 2006

Weired Government Science

Usually, I am sucker for nerdy or geeky theories, especially when it comes to reality and how it came about or works. However, you can obviously be a nerdy geek without any reference to empirism and get a job by proclaiming weired and unprovable theories. It is called cosmological science.

Perhaps this is the prime example of the uselessness of government "basic research" science, for those scientific engagements have yielded a less than zero sum of profit for humanity, except perhaps to entertain certain geeks. Sadly, all have to pay for the entertainment of some geeky natures out there...
As long as Calabi-Yau space is only a paper-tiger and not provable, this research remains purely fantastic and a waste of money. But hey, we have a Professor of "Curse words", so why shouldn't we have one for crazy theories :)

Gesundheits-Nazis

Ein Hoch auf das Deutsche Gesundheitssystem! Dieser sozialistische Scheiß ist auch wirklich das letzte. Heute, nacht hatte ich unglaubliche Schmerzen bei einem Hautausschlag, also habe ich mir gedacht, geh ich lieber sofort zum Hautarzt. Was für ein illusorisches Unterfangen!!

Nicht nur das die meisten Praxen schon um 12 Uhr schließen, nein, es ist auch unmöglich kurzfristig einen Termin zu bekommen (am besten sofort) ohne 3-5 h zu warten. Da ich aber mit meinem Tag besseres zu tun habe als bei einem Arzt zu warten, musste ich natürlich zähneknirschend einen Termin akzeptieren. Wehe der Arzt kann mir dann am Dienstag nicht helfen, dann sollte er besser schon mal extra viel Zeit einplanen...

Ideologiedifferenz - USA vs. Europa

ich glaube ich habe es noch einmal erwähnt, aber der Spiegel gibt einem doch immer wieder die Möglichkeit es noch eimal zu erwähnen.

Es geht ganz allgemein um Competition, als um Wettbewerb und vor allem über die Anerkennung von Leistung. Während der Spiegel in der deutschen Medienlandschaft über die Bösartigkeit der Moderatoren bei DSDS oder Popstars lamentiert und die armen Mädchen für Starsüchtig hält, sieht das Bild in den USA ganz anders aus.
Dort hälte man diesen Talentwettbewerb in Form von "American Idol" für eine sinnige Art und Weise den besten Sänger zu finden. In guter amerikanischer Tradition wird auch nur der Beste belohnt bzw. die paar Besten am Ende werden auch als fähig angesehen.
In Deutschland ist dies ganz anders, hier werden die Verlierer bzw. die "Nicht so Guten" betrauert und das Format als babarisch dargestellt.

Vielleicht hält sich auch deshalb ein amerikanischer Star länger als die deutschen Stars mit ihren Halbwertszeiten < 3 Monate, wie es unlängst Kelly Clarkson bewies.

Wednesday, August 09, 2006

Bildung Marke Deutschland

Was die Deutschen Kiddies in der Schule über den Bürgerkrieg in den USA lernen, dass konnte ich gerade in 4 Sätzen in der TV-Serie "Eine Starke Familie" besser und realitätsnäher erklärt... Wie deprimierend doch sowas auf das Bildungssystem wirken muss...

Das Schlimmste jedoch ist, dass es auch noch tiefschürfender war, so wurde nicht nur südliche Agrarstaaten und industrielle Nordstaaten gegenübergestellt, sondern ganz bewusst auf das Problem Einzelstaat gegen Zentralstaat (letzteres von Lincoln favorisiert) eingangen und das in 4 Sätzen.
In der Schule habe ich maximal Industrie gegen Agrarstaat und damit der Anti-Sklaverei-Norden, gegen die landwirtschaftlichen Sklavereibetriebe im Süden, beigebracht bekommen. Was für ein Schwachsinn das ist, erfährt man aber offensichtlich erst wenn man sich selbst mal ein bisschen mit den USA beschäftigt. Tja, wenn wir schon so wenig über den bekanntesten Nachbarn Europa's wissen, wie sieht das dann wohl erst beim Rest aus.. OO

Sunday, August 06, 2006

Medienkrieg und Fälschungen

Tja, nicht immer liegen die ehrenamtlich arbeitenden Blogger bei der Suche nach Fälschungen falsch und diesmal erwischt es Reuters:

Objektivität der Medien

Tja, eigentlich sollte ja die Tagesschau und damit die öffentlich-rechtlichen Medien für objektive Aufklärung und Berichterstattung stehen, eben das was im Grundsatz zur Begründung der GEZ steht. Diese sehe ich aber nicht mehr gegeben und bekomme nun auch noch von einer unabhängigen Studie Recht.

Tja, wer hätte es gedacht, dass im Nahost-Konflikt wieder einmal nicht ausgewogen berichtet wird. Natürlich hatte Deutschland schon historisch gesehen eine Nähe zu den Arabern und diese auch schon immer gepflegt, aber das dies 60 Jahre nach dem großen H immer noch in selber Art fortgesetzt wird ist schon interessant.
Mir war ja schon immer bewusst, dass die ARD und ZDF keinesfalls bessere Berichterstattung oder ausgewogenere machen als die Privaten, aber diese Studie belegt das noch einmal mit Fakten.
Dabei war die Tagesschau einmal das Flagschiff für die Abhängigkeit der ARD/ZDF von der GEZ, da sie auch wirklich Quote hatte, aber mit solchen Gegenbeweisen erübrigt sich eigentlich die GEZ immer mehr.

Saturday, August 05, 2006

Der Lebanesische Sumpf

Immer weniger kann ich die Haltung vieler in Bezug auf die Hezbullah vestehen, weder ist sie ein kleines schlecht ausgerüstetes Terrortrüppchen, dass gegen Israel im direkten Konflikt keine Chance hat und deshalb sich und ihre Raketenwerfer in Zivilengebieten verstecken muss. Nein, die Hezbullah gibt auch gern selbst zu, dass sie eine Verteidigungsarmee ist:

JERUSALEM (Al-Quds) - Hezbollah's sophisticated anti-tank missiles are perhaps the guerrilla group's deadliest weapon in Lebanon fighting, with their ability to pierce "Israel's" most advanced tanks.
Experts say this is further evidence that "Israel" is facing a well-equipped army in this war, not a ragtag militia.
Hezbollah has fired Russian-made Metis-M anti-tank missiles and owns European-made Milan missiles, the army confirmed on Friday.
In the last two days alone, these missiles have killed seven soldiers and damaged. - Hezbullah Media


Auch scheint die Hezbullah nicht ganz so unabhängig dort unten zu kämpfen, so dass man es schon fast als Krieg zwischen dem Lebanon, der sich gegen eine (ominöse) UN-Verordnung zur Entwaffnung der Hezbullah wehrt, und Israel bezeichnen kann:

At around 03:30 hours, a Zionist Marine commandos force known as "El-Shabit 13" sneaked in the groves of Shabriha town, north of Tyre, when the Islamic Resistance fighters together with a Lebanese Army force deployed in the region intercepted them, and engaged them in violent confrontations, killing one member and wounding many more from the infiltrating force.
- Hezbullah Media


Wie man sieht ist der Konflikt schon lange zu einem kleinen Krieg zwischen dem Südlibanon und Israel gewachsen, nun sollte man auch eingestehen, dass die Israelis nichts anderes machen als die Engländer und Amis im 2. Weltkrieg, nur in viel kleinerem und wesentlich präziserem Maßstab.
Wie soll man auch einen Gegner bekämpfen, der sich hinter den Zivilisten versteckt? Ich weis es nicht, aber aufgeben ist sicher keine Option...

Friday, August 04, 2006

Wenn Vorschriften zur Last werden

Glück - Nein, Glück war es nicht, wohl eher die herrausragende Individualleistung eines Mitarbeiters in den schwer-regulierten Kernkraftwerken Schwedens. Ähnlich wie in Deutschland ist alles bis auf die letzte Minute reguliert, was den Mitarbeitern nur wenig Freiraum lässt und sie erheblich einschränkt.
Es ist typisch, dass diese zwar auf Sicherheit bedachten, Regelungen quasi dazu führten, dass eine Rettungsaktion beinahe zu spät kam.
Vielleicht sollte man langsam erkennen, dass Menschen nicht so dumm sind und gegen ihre eigene Sicherheit arbeiten, aber das ist bei Regierungen schwer einzufordern, dafür sind diese Machtgierigen personen zu sehr mit ihrer eigenen Machtausübung beschäftigt.